„Es wäre gefährlich, endlos zu verhandeln“

22.10.2007 | 18:10 |  WIELAND SCHNEIDER (Die Presse)

INTERVIEW. Kosovo-Vermittler Wolfgang Ischinger will das „Schlagwort Unabhängigkeit“ vorerst umgehen.

Die Presse: Sie sollen am 10. Dezember Ihren Endbericht zu den Kosovo-Verhandlungen an den UN-Generalsekretär übergeben. Was kann bis dahin denn überhaupt noch ausverhandelt werden?

Wolfgang Ischinger: Ein gewisser Zeitdruck ist gar nicht so schlecht. Wenn wir uns nicht 120 Tage sondern 1200 Tage für die Verhandlungen gegeben hätten, wären wir wohl jetzt nicht so weit, wie wir sind. In der noch verfügbaren Zeit können wir durchaus ein Ergebnis erzielen, wenn auf serbischer und kosovarischer Seite der nötige politische Wille dazu vorhanden ist.

Die Serben wollen aber über den 10. Dezember hinaus verhandeln.

Ischinger: Das Mandat der Troika läuft am 10. Dezember mit der Vorlage eines Berichts an den UN-Generalsekretär aus. Was dann die internationale Gemeinschaft mit diesem Bericht macht, ist nicht Aufgabe der Troika, und ich will darüber auch gar nicht spekulieren. Es wäre gefährlich, endlos weiter zu verhandeln. Die Lösung der Kosovo-Frage wird mit weiterem Zeitablauf nicht leichter, sondern schwerer. Wir müssen jetzt entscheiden. Dieser Meinung ist auch der UN-Generalsekretär. Und wir befinden uns in dieser Frage auch nicht in Zwietracht mit der russischen Seite.

Wie laufen die Gespräche derzeit?

Ischinger: Seit Anfang Oktober hören wir uns jetzt nicht mehr nur das an, was die beiden Parteien an Vorschlägen vorbringen, sondern versuchen, als Troika initiativ zu werden. Es ist nicht ganz einfach, in einer so delikaten Phase alles was man vorhat, vorab der Öffentlichkeit vorzutragen. Aber so weit will ich gehen: Wir haben die Punkte zusammenfasst, von denen wir den Eindruck haben, dass sich beide darauf einigen könnten.

In dem Papier werden Punkte festgehalten wie: Serbien will den Kosovo nicht mehr regieren. Das stellen weder Belgrad noch Pristina in Abrede. Wie der Status aussehen soll, wird weiter ausgeklammert.

Ischinger: Das ist nur zum Teil richtig. In der Vergangenheit rankte sich die Diskussion um den Status des Kosovo ausschließlich um Schlagworte. Wie eine Monstranz trugen beide Seiten die Schlagworte vor sich her: Unabhängigkeit und Autonomie.

Aber was heißt das? Wenn man im Kosovo zum Beispiel von Unabhängigkeit spricht, ist schon lange nicht mehr von uneingeschränkter Unabhängigkeit die Rede. Die Kosovaren haben schon im Ahtisaari-Prozess eine sehr stark eingeschränkte Souveränität akzeptiert. Wir sind bemüht, jenseits der Schlagworte zur Substanz mögliche Kompromisse vorzubringen.

Die Frage ist: Welche Möglichkeiten eines Arrangements zwischen Serbien und Kosovo gibt es, bei gleichzeitiger Gesichtswahrung für beide Seiten? Wir machen auf dem Weg, hier eine Formel zu finden, ganz gute Fortschritte.

Was könnten EU und USA tun, um beiden Parteien einen Kompromiss schmackhafter zu machen?

Ischinger: Der entscheidende Punkt ist, was in den Augen der beiden Konfliktparteien die Alternative sein könnte zu einer vereinbarten Kompromisslösung.

Ich hoffe auf die Einsicht beider Seiten, dass sich eine gemeinsame europäische Zukunft nur dann eröffnet, wenn man nicht im Streit scheidet.

Sie meinen, der Weg Serbiens und des Kosovo in die EU wäre dann gesicherter als jetzt?

Ischinger: Wenn es eine Lehre gibt, die die EU aus den letzten Erweiterungsprozessen zu ziehen hat, dann doch die: Es ist schädlich, wenn man neue Mitglieder aufnimmt, die ihre regionalen Konflikte nicht geregelt haben. Deshalb wird die EU bei künftigen Erweiterungsentscheidungen sorgfältig prüfen, ob das betreffende Land die Probleme mit den Nachbarn gelöst hat. Wenn ja, öffnet sich die Tür. Wenn nein, dann nicht.

Wichtig wäre, für Serben die Visumspflicht bei Reisen in die EU aufzuheben. Bei den Voraussetzungen für einen EU-Beitritt kann es aber keinen Rabatt geben. Serbien muss wie jedes andere Land die nötigen Voraussetzungen erfüllen – und dazu gehört auch die Zusammenarbeit mit dem Haager Kriegsverbrechertribunal.

Als eine mögliche Lösung ist immer wieder die Idee einer Teilung des Kosovo aufgetaucht.

Ischinger: In den Troika-Verhandlungen ist eine Teilung von keiner Seite angesprochen worden – im Gegenteil. Wir als Troika fühlen uns an die Grundsätze der Balkan-Kontaktgruppe von 2005 gebunden, und dabei wurde eine Teilung klar ausgeschlossen.

Wir haben zwar gesagt: Jede Lösung, auf die sich Serben und Kosovaren einigen können, ist für uns akzeptabel. Aber von einer Teilung scheinen beide Parteien ohnehin nichts zu halten. Für mich wäre eine Teilung kein gangbarer Weg, um das Kosovo-Problem zu lösen.

Es heißt, es könnte eine größere Kosovo-Konferenz Ende November stattfinden.

Ischinger: Wie wir weiter vorgehen, hängt vor allem davon ab, was es an Verhandlungsmasse gibt. Wenn wir ganz viel zu verhandeln haben, brauchen wir auch ganz viel Zeit, um das erfolgreich abzuschließen. Und dann werden wir sicher im Laufe des Monats November Überstunden machen und uns vielleicht auch über mehrere Tage hinweg treffen müssen.

Wenn sich aber eine oder beide Seiten einer Lösung verweigern, dann gibt es auch keinen Grund dafür, eine mehrtägige Konferenz abzuhalten. Was wir bei einem solchen Treffen sicher nicht machen wollen, ist, beiden Seiten eine Lösung für Kosovo zu oktroyieren.

ZUR PERSON

Wolfgang Ischinger vertritt seit August die EU in der Kosovo-Troika. Der 61-jährige Jurist ist deutscher Botschafter in London. Von 2001 bis 2006 war er in Washington akkreditiert. Davor hatte er als enger Vertrauter von Genscher und Kohl die deutsche Außenpolitik mitgestaltet. Seine Kompetenz als Friedensstifter stellte er bereits 1995 für Bosnien unter Beweis: als Direktor des Auswärtigen Amtes arbeitete er am Dayton-Abkommen mit.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.10.2007)


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18 Kommentare
 
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Von Gast: gjoni am 03.11.2007 um 15:53

Kosova ist Albanisch und wird immer so sein dafür wird jeder Albaner sterben

Geschichte des Kosovo:
1000 jahre v. Christus bewohnen die ILLYRER den ganzen Ballkan, vom Norden des heutigen Griechenland bis Dalmatien(Kroatien).
Ethnologen sehen die Kosovo Albaner als Nachfahren der alten ILLYRER. Erst ab dem 6. Jahrhunderten fangen an die Sllaven auf dem Ballkan zu verbreiten. Die ILLYRISCHE Stämme werden weitgehend in die Berge und an die Küste Dalmatiens gedrängt.
Ender der Geschichtsprechstunde.
Sommit ist Kosova Albanisch ILLYRISCH und die Sllaven Serben haben bei uns Land Kosova nix verloren sie werden nie im Leben bei uns einen Platz finden. Weil als Gastarbeiter muss mann sich Integrieren aber nein die Sllaven haben uns Illyrer umgebracht und versucht enthbnisch zu säubern.

Von chilly am 28.10.2007 um 18:16

das ist keine propaganda das ist wahr

@towercon & co

was soll passiert sein
die sogenannten und schon im namen abgeschwächten märz unruhen.

wenn in ganz kosovo am selben tag 200 klöster/kirchen und mehrere tausend serbische häuser verbrannt werden (über 200tote serben und mehrere tausend vertriebene) und an jedem dieser schuplätze mehrere tausend albaner vor laufenden kameras die greul verüben.
dann kann mann doch nur paralellen zur reichskristallnacht ziehen. heute nacht wurden in der serbischen enklave velika hoca 2 serben von einem durchrasendem albanischen fantomfahrer überfahren (schwerverletzt). sowas passiert täglich nur wird das nicht veröffentlicht. und dann überleg mal was genau propaganda ist.
und nie wurde jemand für das verurteilt.
es macht spass unter euch zu leben.

Antworten Von towercon am 29.10.2007 um 12:14

Re:serbische propaganda geht weiter

@chilly und co.

märz unruhen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo#M.C3.A4rz-Unruhen_2004

religiöse einrichtungen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo#Architektur

damit hier nicht der eindruck entsteht das ich gewalt gutheisse, aber das was hier chilly versucht zu suggerieren entspricht nicht der wahrheit eher propaganda.

aber jeder von ihnen kann selber googeln und natürlich andere quellen dazu suchen.

aber für mich ist es schon unverschämt wen den lesern hier versucht wird eine sogenannte
"paralellen zur reichskristallnacht"
zu schaffen.
ich will hier nicht anfangen das und jenes zu vergleichen. aber das was sie hier machen chilly ist nicht recht oder demokratie oder freie meinungsäußerung.
sie verdrehen hier die tatsachen.

aber warum betrachten sie, chilly, nur die letzten 8 jahre. der auslöser liegt im 20 jahrundert.

ach stimmt sie wollen uns ja wieder aufzeigen, wie schlecht die albaner sind.

soviel zu den gruselgeschichten von chilly.

mfg

Antworten Antworten Von chilly am 29.10.2007 um 13:36

Re: Re:serbische propaganda geht weiter

@towercon
weil die serben die letzten 8 jahre den albanern kein haar gekrümmt haben. eine beruhigung der extremen gruppen hat stattgefunden, aber die albanische seite hält es nicht für nötig so auf die breiten massen einzuwirken. im gegenteil es werden immer nur parolen geklopft. und was sie denken ist meinerseits lobenswert. aber die mehrheit der albaner hat einen äuserst hasserfüllten standpunkt und damit auch so eine handlungsweise.(gegenüber den nichtalbanern im kosovo)

Von Arian am 24.10.2007 um 19:22

Serbien WARNT EU? WAS WOLLEN DIE SERBEN GEGEN DIE EU MILITÄRISCH VORGEHEN

@CHILLY Das ist der Inhalt von deinem Link?
Serbien warnt EU vor Anerkennung eines unabhängigen Kosovo

Die serbische Regierung hat die Europäische Union eindringlich davor gewarnt, die abtrünnige Kosovo-Provinz im Falle einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung staatlich anzuerkennen. Dies würde gegen das Völkerrecht verstoßen, einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen und die Stabilität in der Region infrage stellen, sagte Serbiens Vize-Ministerpräsident Bozidar Djelic am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Berlin. Regierungssprecher Ulrich Wilhelm wies Berichte zurück.

Antworten Von chilly am 24.10.2007 um 19:42

Re: Serbien WARNT EU? WAS WOLLEN DIE SERBEN GEGEN DIE EU MILITÄRISCH VORGEHEN

ach wer redet von militärisch (typisch arian denken)

es wird gewarn vor unkontrolierbaren folgen in der region und weltweit.

das verstehst du aber nicht weil du beim lesen anscheined scheuklappen hast lieber arian. wenn du was sagen willst dann bitte mit mehr inhalt und weniger boshaftigkeit.

du bist oft wie ne olle tante

Antworten Von Arian am 24.10.2007 um 19:29

Re: Serbien WARNT EU? WAS WOLLEN DIE SERBEN GEGEN DIE EU MILITÄRISCH VORGEHEN

Präsident Tadic WARNT vor Kriegshetze
http://derstandard.at/?url=/?id=3051932

Der serbische Außenminister Vuk Jeremic WARNT vor "falschen Signalen" in der Kosovo-Politik.

http://www.welt.de/politik/article1218380/Serbiens_Aussenminister_kritisiert_die_USA.html

Sollte der Kosovo seine Unabhängigkeit einseitig ausrufen, droht eine «schwierige und gefährliche Situation», WARNT der serbische Präsident Tadic.

http://www.netzeitung.de/ausland/781853.html

soll das immer so weiter gehen???
Immer mit serbische Drohungen und WARNUNGEN????

Von chilly am 24.10.2007 um 17:35

antiserbische haltung in deutschland schwindet, und laässt hoffnung auf frieden wachsen

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Kosovo;art123,2406104

Von chilly am 24.10.2007 um 17:32

die propaganda gegen die serbische sichtweise lässt auch in deutschland langsam nach (kleiner schritt für die zeitung, ein grosser für den frieden)

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Kosovo;art123,2406104

mfg

Von towercon am 24.10.2007 um 12:49

serbische propaganda lässt nicht nach


bilden sie sich nicht eine meinung aufgrund von menschen die sich hier profilieren wollen.
für alle leser, bitte selbst ein wenig nachforschen, und nicht alles glauben.

hier werden immer wieder die kosovo(a)-albaner als diebe terroristen oder sonstwas dargestellt.

mit einfachen internet recherchen können sie es selbst bewerten was war ist/sein kann.

mfg

Antworten Von chilly am 25.10.2007 um 17:05

Re: serbische propaganda lässt nicht nach

@towercon
vorallem was in den letzten 8jahren so passiert ist seit die albner die (narren-)-freiheit im kosovo haben

Antworten Antworten Von towercon am 26.10.2007 um 18:25

Re: Re: serbische propaganda lässt nicht nach

@chilly
sie können ihre propaganda nicht lassen!

was soll den passiert sein.
meinen sie gewalt oder radikalität oder ...

warten sie ab bis wir unabhängig sind, dan wird es richtig losgehen.

dan werden die kosovaren die weltherrschaft erlangen.
und als nächstes werden alle slawen nach sibirien gebracht.
und danach werden ....

ja wir kosovaren waren immer schon so (abgrund tief am untersten noch weiter unten) pöse.
den die macht ist mit uns und sie ist dunkel.

ach an alle kosovo(a)-serben (zwinker) ihr könnt uns dan gerne bei alle dem helfen.

so ich hoffe alle haben nun richtig richtig angst vor den kosovaren.
und wen nicht, dan fragt chilly. der hat sicherlich noch mehr gruselgeschichten auf lager.

den die kosovaren reagieren nicht auf etwas, nein sie betreiben gewalt wie ein hobby.
es macht spass gewalt anzuwenden und es hat auch nie einen hintergrund gegeben warum das alles geschah so in den letzten zwei millionen jahren albanischer unterdrückung.

mfg

Antworten Antworten Antworten Von chilly am 28.10.2007 um 18:09

Re: Re: Re: serbische propaganda lässt nicht nach

@towercon

was soll passiert sein
die sogenannten und schon im namen abgeschwächten märz unruhen.

wenn in ganz kosovo am selben tag 200 klöster/kirchen und mehrere tausend serbische häuser verbrannt werden (über 200tote serben und mehrere tausend vertriebene) und an jedem dieser schuplätze mehrere tausend albaner vor laufenden kameras die greul verüben.
dann kann mann doch nur paralellen zur reichskristallnacht ziehen. heute nacht wurden in der serbischen enklave velika hoca 2 serben von einem durchrasendem albanischen fantomfahrer überfahren (schwerverletzt). sowas passiert täglich nur wird das nicht veröffentlicht. und dann überleg mal was genau propaganda ist.

Von chilly am 24.10.2007 um 09:13

quatsch

die "dardanier" (imperialistischer traum der albaner) haben ihr land und das heisst albanien. die albaner sind die mehrheit im kosovo geworden erst nach dem 1wk als ein drittel aller serben diesen krieg nicht überlebte. ist das ein grund aus teilen serbiens ein sogenantes dardanien zu machen.

NEIN

Antworten Von Alfa am 24.10.2007 um 12:35

Ja ich gebe ihnen Recht Herr Chilly, sie quatschen tatsächlich zu viel!

Ja sie haben recht Herr Chilly, die Serben quatschen so viel Unsinn, dass sie sogar selber den überblick verloren haben. Deswegen Wiedersprechen sich die Serben ständig. Serbien ist ein slawischer Traum, das nicht in Erfüllung gegangen ist. Die ganze slawische Kultur wurde von den Griechen entwickelt, von der künstlichen orthodoxen Kirche bis zur Schrift. Wir sind den Slawen nicht böse wegen Serbien. Früher oder später werden sich die Dardanen wieder zurück holen, was ihnen in den vergangenen 2000 Jahren weggenommen wurde.

Antworten Antworten Von Alfa am 24.10.2007 um 12:47

Re: Ja ich gebe ihnen Recht Herr Chilly, sie quatschen tatsächlich zu viel!

Und noch etwas Herr Chilly: JEDES BLATT KANN SICH AUCH WENDEN!!!

Von Alfa am 23.10.2007 um 21:17

Dardanien!

Dardanien, heute Kosovo wartet seit mehr als 100 Jahren auf eine gerechte Lösung. Die Bevölkerung hat und hatte immer das Recht auf Selbstbestimmung. Es wird langsam Zeit, den Wunsch der Dardanen nach einem Unabhängigen Staat zu akzeptieren. Nach mehr als 2000 Jahren durch unterschiedliche Fremdherrschaften, werden die Dardanen sehr bald wieder die Unabhängigkeit bekommen und der Balkan wird wieder eine friedliche Region sein.

Von Alfa am 23.10.2007 um 21:17

Dardanien!

Dardanien, heute Kosovo wartet seit mehr als 100 Jahren auf eine gerechte Lösung. Die Bevölkerung hat und hatte immer das Recht auf Selbstbestimmung. Es wird langsam Zeit, den Wunsch der Dardanen nach einem Unabhängigen Staat zu akzeptieren. Nach mehr als 2000 Jahren durch unterschiedliche Fremdherrschaften, werden die Dardanen sehr bald wieder die Unabhängigkeit bekommen und der Balkan wird wieder eine friedliche Region sein.

 
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