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Doris Bures im Porträt

03.01.2017 um 09:58
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Nach sieben Jahren erlebt das Frauenministerium ein Comeback. 1990 erstmals geschaffen wurde es unter der letzten Regierung "eingespart". Alfred Gusenbauer war dieses Ministerium ein besonderes Anliegen und er legt es in die Hände seiner treuen Mitstreiterin: Doris Bures.
Nach sieben Jahren erlebt das Frauenministerium ein Comeback. 1990 erstmals geschaffen wurde es unter der letzten Regierung "eingespart". Alfred Gusenbauer war dieses Ministerium ein besonderes Anliegen und er legt es in die Hände seiner treuen Mitstreiterin: Doris Bures.
(c) APA
Doris Bures ist seit ihrer frühesten Jugend in der SPÖ aktiv. Schon mit 18 Jahren arbeitet sie im Bundessekretariat der Sozialistischen Jugend Österreichs. 1987, mit 25 Jahren, wird sie Bezirksrätin in Liesing. Im Bild: Doris Bures mit Alfred Gusenbauer und Andrea Kuntzl im Jahre 2000.
Doris Bures ist seit ihrer frühesten Jugend in der SPÖ aktiv. Schon mit 18 Jahren arbeitet sie im Bundessekretariat der Sozialistischen Jugend Österreichs. 1987, mit 25 Jahren, wird sie Bezirksrätin in Liesing. Im Bild: Doris Bures mit Alfred Gusenbauer und Andrea Kuntzl im Jahre 2000.
(c) APA
Nach der Handelsschule arbeitet Bures kurz als zahnärztliche Assistentin. Doch ihre politische Karriere nimmt schnell Fahrt auf. Nach drei Jahren im Bezirks-Parlament von Wien-Liesing wird sie Angeordnete im Nationalrat.
Nach der Handelsschule arbeitet Bures kurz als zahnärztliche Assistentin. Doch ihre politische Karriere nimmt schnell Fahrt auf. Nach drei Jahren im Bezirks-Parlament von Wien-Liesing wird sie Angeordnete im Nationalrat.
(c) AP
Doris Bures im Windschatten von Alfred Gusenbauer. Die beiden lernen sich schon bei der Sozialistischen Jugend kennen. 2000 holt er sie als Parteichef in die Löwelstraße. Gemeinsam mit Andrea Kuntzl wird sie SP-Bundesgeschäftsführerin.
Doris Bures im Windschatten von Alfred Gusenbauer. Die beiden lernen sich schon bei der Sozialistischen Jugend kennen. 2000 holt er sie als Parteichef in die Löwelstraße. Gemeinsam mit Andrea Kuntzl wird sie SP-Bundesgeschäftsführerin.
(c) APA
Im Wahlkampf 2006 wirft Bures der Regierung Schüssel soziale Kälte vor: "Die Politik der Regierung Schüssel hat die Zahl der Sozialhilfeempfänger in nur vier Jahren (von 2000 bis 2004) um 59 Prozent in die Höhe getrieben."
Im Wahlkampf 2006 wirft Bures der Regierung Schüssel soziale Kälte vor: "Die Politik der Regierung Schüssel hat die Zahl der Sozialhilfeempfänger in nur vier Jahren (von 2000 bis 2004) um 59 Prozent in die Höhe getrieben."
(c) Presse (Fabry)
Nach der Wahl holt Gusenbauer Bures ins Koalitions-Verhandlungsteam. Die 44-Jährige war zwar bisher mehr mit Mietrechts- denn mit Frauenfragen beschäftigt, trotzdem hält Neo-Kanzler Gusenbauer große Stücke auf sie.
Nach der Wahl holt Gusenbauer Bures ins Koalitions-Verhandlungsteam. Die 44-Jährige war zwar bisher mehr mit Mietrechts- denn mit Frauenfragen beschäftigt, trotzdem hält Neo-Kanzler Gusenbauer große Stücke auf sie.
(c) APA
Kämpfen musste die 1962 in Wien geborene Bures schon früh. Sie war eines von sechs Kindern einer allein erziehenden Mutter. Privat ist sie mit dem früheren Rathaus-Pressesprecher Wolfgang Jansky zusammen, gemeinsam haben sie eine erwachsene Tochter. Im Bild: Bures mit Co-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos.
Kämpfen musste die 1962 in Wien geborene Bures schon früh. Sie war eines von sechs Kindern einer allein erziehenden Mutter. Privat ist sie mit dem früheren Rathaus-Pressesprecher Wolfgang Jansky zusammen, gemeinsam haben sie eine erwachsene Tochter. Im Bild: Bures mit Co-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos.
(c) APA
Doris Bures tritt als Frauenministerin in die Fußstapfen von Johanna Dohnal, Helga Konrad und Barbara Prammer. Ab 2000 wurden Frauenagenden im Ministerium für Soziale Sicherheit und Generationen mitbetreut. Herbert Haupt, und nach seinem Rücktritt 2005 Ursula Haubner, standen diesem Ministerium vor.
Doris Bures tritt als Frauenministerin in die Fußstapfen von Johanna Dohnal, Helga Konrad und Barbara Prammer. Ab 2000 wurden Frauenagenden im Ministerium für Soziale Sicherheit und Generationen mitbetreut. Herbert Haupt, und nach seinem Rücktritt 2005 Ursula Haubner, standen diesem Ministerium vor.
(c) APA

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