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Straches Jugend-Fotos: Zitate zur Affäre

03.01.2017 um 09:58
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Die Bild-Affäre um Heinz-Christian Strache sorgte auch einen Tag nach dessen "Demokratie-Erklärung" im Nationalrat für aufgebrachte Wortmeldungen. Grünen-Chef Van der Bellen sah in Straches Erlärung einen "schäbigen Versuch, sich als Opfer zu stilisieren". Gusenbauer war mit seiner Kritik zurückhaltender.
Die Bild-Affäre um Heinz-Christian Strache sorgte auch einen Tag nach dessen "Demokratie-Erklärung" im Nationalrat für aufgebrachte Wortmeldungen. Grünen-Chef Van der Bellen sah in Straches Erlärung einen "schäbigen Versuch, sich als Opfer zu stilisieren". Gusenbauer war mit seiner Kritik zurückhaltender.
AP Photo/Hans Punz
"Das ist die geschmackloseste und schäbigste Version eines Versuchs, sich selbst als Opfer zu stilisieren."Grünen-Chef Alexander Van der Bellen über Straches Vergleich von Medienberichten mit Methoden des antisemitischen Hetzblattes "Stürmer".
"Das ist die geschmackloseste und schäbigste Version eines Versuchs, sich selbst als Opfer zu stilisieren."Grünen-Chef Alexander Van der Bellen über Straches Vergleich von Medienberichten mit Methoden des antisemitischen Hetzblattes "Stürmer".
(c) AP
"Überlegen Sie sich, was sie anrichten mit solchen Vergleichen". Altkanzler und VP-Obmann Wolfgang Schüssel hatte kein Verständnis für Straches Verteidiungslinie. Am Montag präsentierte dieser Bilder die Ex-Staatssekretär Finz gemeinsam mit Gottfried Küssel zeigen.
"Überlegen Sie sich, was sie anrichten mit solchen Vergleichen". Altkanzler und VP-Obmann Wolfgang Schüssel hatte kein Verständnis für Straches Verteidiungslinie. Am Montag präsentierte dieser Bilder die Ex-Staatssekretär Finz gemeinsam mit Gottfried Küssel zeigen.
(c) AP
Die Wortmeldung von Alfred Gusenbauer fiel zurückhaltender aus: Er forderte Strache auf, im Sinne der Demokratie und Meinungsfreiheit solche Vergleiche künftig zu unterlassen. Gegenüber dem "Kurier" bezeichnete Gusenbauer Straches Erklärung später aber als "nicht ausreichend": "Strache hat gestern (Montag, Anm.) die Gelegenheit versäumt, sich davon zu distanzieren."
Die Wortmeldung von Alfred Gusenbauer fiel zurückhaltender aus: Er forderte Strache auf, im Sinne der Demokratie und Meinungsfreiheit solche Vergleiche künftig zu unterlassen. Gegenüber dem "Kurier" bezeichnete Gusenbauer Straches Erklärung später aber als "nicht ausreichend": "Strache hat gestern (Montag, Anm.) die Gelegenheit versäumt, sich davon zu distanzieren."
(c) AP
Die FPÖ wollte sich auf die Debatte gar nicht einlassen. Strache sah sich letztlich doch zu einer kurzen Replik genötigt: "Ich habe Finz nicht in ein rechtes Eck gestellt sondern dargestellt, wie leicht man in so einen Verdacht gebracht werden kann, wenn man gemein sein und diffamieren will". WEITER: Straches Verteidigung fiel noch am Vortag ungleich wortgewaltiger aus.
Die FPÖ wollte sich auf die Debatte gar nicht einlassen. Strache sah sich letztlich doch zu einer kurzen Replik genötigt: "Ich habe Finz nicht in ein rechtes Eck gestellt sondern dargestellt, wie leicht man in so einen Verdacht gebracht werden kann, wenn man gemein sein und diffamieren will". WEITER: Straches Verteidigung fiel noch am Vortag ungleich wortgewaltiger aus.
(c) APA
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat sich am Montag in einer Grundsatzerklärung nach der sogenannten Foto-Affäre von allen Formen des Extremismus distanziert und betont, ein "reines Gewissen" zu haben: "Ich war nie ein Neonazi und werde nie ein Neonazi sein."Zur Selbstverteidigung hatte Strache Bilder anderer prominenter Politiker mitgebrach: So überraschte er etwa mit einem der FPÖ "zugespielten" offenbar recht aktuellen Foto, auf dem Ex-Finanzstaatssekretär Alfred Finz (ÖVP) beim Biertrinken mit einer Person zu sehen ist, die vom FP-Chef als Küssel identifiziert wurde und die ihm zumindest auch täuschend ähnlich sieht.
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat sich am Montag in einer Grundsatzerklärung nach der sogenannten Foto-Affäre von allen Formen des Extremismus distanziert und betont, ein "reines Gewissen" zu haben: "Ich war nie ein Neonazi und werde nie ein Neonazi sein."Zur Selbstverteidigung hatte Strache Bilder anderer prominenter Politiker mitgebrach: So überraschte er etwa mit einem der FPÖ "zugespielten" offenbar recht aktuellen Foto, auf dem Ex-Finanzstaatssekretär Alfred Finz (ÖVP) beim Biertrinken mit einer Person zu sehen ist, die vom FP-Chef als Küssel identifiziert wurde und die ihm zumindest auch täuschend ähnlich sieht.
(c) AP
Bezüglich seines vermeintlichen "Kühnen-Gruß"-Fotos präsentierte Strache ein "Spiegel"-Cover, auf dem die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel - von Strache Andrea genannt - Merkel mit der selben Fingerhaltung zu sehen ist.
Bezüglich seines vermeintlichen "Kühnen-Gruß"-Fotos präsentierte Strache ein "Spiegel"-Cover, auf dem die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel - von Strache Andrea genannt - Merkel mit der selben Fingerhaltung zu sehen ist.
(c) AP
"Bei Straches Aussagen fehlen einem die Worte."Der Vergleich Straches sei "skandalös", wonach die Medien gegen ihn heute ähnlich agierten wie früher das antisemitische NS-Hetzblatt "Der Stürmer" gegen die Juden, kritisiert der Grüne Bundessprecher Alexander Van der Bellen.
"Bei Straches Aussagen fehlen einem die Worte."Der Vergleich Straches sei "skandalös", wonach die Medien gegen ihn heute ähnlich agierten wie früher das antisemitische NS-Hetzblatt "Der Stürmer" gegen die Juden, kritisiert der Grüne Bundessprecher Alexander Van der Bellen.
(c) APA (Herbert Pfarrhofer)
"Strache kann mit seinem Brülldurchfall nicht die skurrilen Drehungen und Wendungen übertönen."BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz meint, dass sich die FPÖ jede Glaubwürdigkeit verspielt habe und nicht mehr ernst zu nehmen sei.
"Strache kann mit seinem Brülldurchfall nicht die skurrilen Drehungen und Wendungen übertönen."BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz meint, dass sich die FPÖ jede Glaubwürdigkeit verspielt habe und nicht mehr ernst zu nehmen sei.
(c) APA (Barbara Gindl)
"Spät, aber sehr wichtig." ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon zur Erklärung Straches, in der er sich vom Nationalsozialismus und seinen Auswüchsen distanziert.
"Spät, aber sehr wichtig." ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon zur Erklärung Straches, in der er sich vom Nationalsozialismus und seinen Auswüchsen distanziert.
(c) APA (Barbara Gindl)
"Werden die Aussagen von Strache analysieren und uns später dazu äußern".SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina
"Werden die Aussagen von Strache analysieren und uns später dazu äußern".SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina
Immer mehr fragwürdige Bilder von FP-Chef Heinz-Christian Strache tauchen auf. Die Zeitung "Österreich" veröffentlichte in ihrer Samstag-Ausgabe Jugendfotos des FP-Chefs mit einer Handbewegung, die als "Neo-Nazi-Gruß" interpretiert wird. Die FPÖ scheint verwirrt. Noch bevor das Bild vorlag, beschrieb die Partei diese Geste als Gruß der Südtiroler Freiheitskämpfer. Kurz danach kam: "Dieses Missverständnis bedauern wir." Die Frage bleibt: Gibt es denn noch andere Bilder, durch die eine Verwechslung entstand?
Immer mehr fragwürdige Bilder von FP-Chef Heinz-Christian Strache tauchen auf. Die Zeitung "Österreich" veröffentlichte in ihrer Samstag-Ausgabe Jugendfotos des FP-Chefs mit einer Handbewegung, die als "Neo-Nazi-Gruß" interpretiert wird. Die FPÖ scheint verwirrt. Noch bevor das Bild vorlag, beschrieb die Partei diese Geste als Gruß der Südtiroler Freiheitskämpfer. Kurz danach kam: "Dieses Missverständnis bedauern wir." Die Frage bleibt: Gibt es denn noch andere Bilder, durch die eine Verwechslung entstand?
(c) APA
Auch Jugendbilder mit Kampfszenen brachten FP-Chef Heinz-Christian Strache in Bedrängnis.Schon bald nach Bekanntwerden der Fotos wurde aus der Affäre um diese "Jux-Bilder" ein FP-Rosenkrieg. Strache vermutete den FP-Abgeordneten Ewald Stadler hinter dem Publikwerden der Fotos.
Auch Jugendbilder mit Kampfszenen brachten FP-Chef Heinz-Christian Strache in Bedrängnis.Schon bald nach Bekanntwerden der Fotos wurde aus der Affäre um diese "Jux-Bilder" ein FP-Rosenkrieg. Strache vermutete den FP-Abgeordneten Ewald Stadler hinter dem Publikwerden der Fotos.
(c) AP
"Er scheint so wie der Herr Neugebauer vom DÖW ein begnadeter Archivar zu sein."FP-Parteichef Strache über seinen Gegenspieler Stadler. Strache habe auch gehört, dass Stadler "angeblich Dossiers und Archive angelegt haben soll".
"Er scheint so wie der Herr Neugebauer vom DÖW ein begnadeter Archivar zu sein."FP-Parteichef Strache über seinen Gegenspieler Stadler. Strache habe auch gehört, dass Stadler "angeblich Dossiers und Archive angelegt haben soll".
(c) APA (Helmut Fohringer)
"Von mir hat diese Bilder nur Kabas bekommen, sonst niemand. Die Behauptung, ich hätte die Bilder publik gemacht oder in Umlauf gebracht, ist falsch."Ewald Stadler wies die Vorwürfe sofort zurück.
"Von mir hat diese Bilder nur Kabas bekommen, sonst niemand. Die Behauptung, ich hätte die Bilder publik gemacht oder in Umlauf gebracht, ist falsch."Ewald Stadler wies die Vorwürfe sofort zurück.
(c) APA (Helmut Fohringer)
"Wir waren junge Wilde. Es handelt sich um gestellte Jux-Fotos."FP-Chef Strache zu den an die Öffentlichkeit gelangten Fotos.
"Wir waren junge Wilde. Es handelt sich um gestellte Jux-Fotos."FP-Chef Strache zu den an die Öffentlichkeit gelangten Fotos.
(c) Die Presse (Michaela Bruckberger)
"Die Fotos erinnern an jene Wehrsportübungen in den neunziger Jahren, die in enger Verbindung zu der mittlerweile verbotenen neonazistischen Volkstreuen Außerparlamentarischen Opposition (VAPO) gestanden sind."Wolfgang Neugebauer vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW)
"Die Fotos erinnern an jene Wehrsportübungen in den neunziger Jahren, die in enger Verbindung zu der mittlerweile verbotenen neonazistischen Volkstreuen Außerparlamentarischen Opposition (VAPO) gestanden sind."Wolfgang Neugebauer vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW)
(c) Die Presse (Clemens Fabry)
"Es sind zwar schon 20 Jahre seit diesen Fotos vergangen, Straches Sprache und seine politischen Inhalte sowie die Teilnahme an Säbelduellen weisen immer noch eine deutliche Nähe zu rechtsextremem Gedankengut auf."Der stellvertretende Grüne Klubobmann Karl Öllinger
"Es sind zwar schon 20 Jahre seit diesen Fotos vergangen, Straches Sprache und seine politischen Inhalte sowie die Teilnahme an Säbelduellen weisen immer noch eine deutliche Nähe zu rechtsextremem Gedankengut auf."Der stellvertretende Grüne Klubobmann Karl Öllinger
(c) Die Presse (Clemens Fabry)
"Strache ist unbestritten, ob mit oder ohne Fotos, das ist für mich keine Frage der Parteispitze."EU-Abgeordneter Andreas Mölzer
"Strache ist unbestritten, ob mit oder ohne Fotos, das ist für mich keine Frage der Parteispitze."EU-Abgeordneter Andreas Mölzer
(c) AP (Ronald Zak)
"Ich bin kein Fan von David Irving."FP-Chef Strache in der ORF-Sendung "Offen gesagt"
"Ich bin kein Fan von David Irving."FP-Chef Strache in der ORF-Sendung "Offen gesagt"
(c) Die Presse (Michaela Bruckberger)
"Heute sieht man einen Fortsetzungskampf zwischen dem eher deutsch-nationalen rechts angesiedelten Strache und Stadler, der rechts- oder ultrakatholisches Politik-Sektierertum betreibt.Wolfgang Neugebauer vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) in der ORF-Sendung "Offen gesagt"
"Heute sieht man einen Fortsetzungskampf zwischen dem eher deutsch-nationalen rechts angesiedelten Strache und Stadler, der rechts- oder ultrakatholisches Politik-Sektierertum betreibt.Wolfgang Neugebauer vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) in der ORF-Sendung "Offen gesagt"
(c) Die Presse (Clemens Fabry)
"Neugebauer soll dafür sorgen, dass seine Privat-Stasi namens DÖW endlich vom Geruch einer kommunistischen Tarnorganisiation gesäubert wird."Das rät FP-Generalsekretär Vilimsky DÖW-Chef Neugebauer nach der Sendung "Offen gesagt". Bei dem Bildmaterial von vor 20 Jahren handle es sich nicht um eine Wehrsportübung, sondern um ein "harmloses Paintball-Spiel".
"Neugebauer soll dafür sorgen, dass seine Privat-Stasi namens DÖW endlich vom Geruch einer kommunistischen Tarnorganisiation gesäubert wird."Das rät FP-Generalsekretär Vilimsky DÖW-Chef Neugebauer nach der Sendung "Offen gesagt". Bei dem Bildmaterial von vor 20 Jahren handle es sich nicht um eine Wehrsportübung, sondern um ein "harmloses Paintball-Spiel".
(c) APA (Barbara Gindl)
"Eine bewusste Sache, uns zu töten."Der Nationalratsabgeordnete und Kärntner FPÖ-Chef Karl-Heinz Klement zur Aufregung um die Fotos.
"Eine bewusste Sache, uns zu töten."Der Nationalratsabgeordnete und Kärntner FPÖ-Chef Karl-Heinz Klement zur Aufregung um die Fotos.
(c) APA (Gert Eggenberger)
"Politik ist kein Kindergarten." Da es viele Alpha-Männer gebe, komme es manchmal zu Kontroversen, meinte FP-Generalsekretär Harald Vilimsky
"Politik ist kein Kindergarten." Da es viele Alpha-Männer gebe, komme es manchmal zu Kontroversen, meinte FP-Generalsekretär Harald Vilimsky
(c) APA (Barbara Gindl)
"Die FPÖ liegt derzeit in der Notaufnahme und wird von der Vergangenheit eingeholt."BZÖ-Chef Peter Westenthaler
"Die FPÖ liegt derzeit in der Notaufnahme und wird von der Vergangenheit eingeholt."BZÖ-Chef Peter Westenthaler
(c) APA (Robert Jäger)
"Jeder muss selbst wissen, wer in der Partei für die Führung verantwortlich ist. Die FPÖ ist selbst für die Zusammenstellung ihres Teams verantwortlich."VP-Vizekanzler Wilhelm Molterer
"Jeder muss selbst wissen, wer in der Partei für die Führung verantwortlich ist. Die FPÖ ist selbst für die Zusammenstellung ihres Teams verantwortlich."VP-Vizekanzler Wilhelm Molterer
(c) Die Presse (Clemens Fabry)
"Aus Jugendtorheiten keinen Strick drehen. Wichtig ist, wie er heute dazu steht."SP-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer
"Aus Jugendtorheiten keinen Strick drehen. Wichtig ist, wie er heute dazu steht."SP-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer
(c) Die Presse (Clemens Fabry)
"Wir sind Parteifreunde."FP-Chef Strache und Ewald Stadler posierten Dienstagabend für die Presse. Zumindest nach außen hin beendeten sie den FP-Rosenkrieg.Doch schon könnte ein neues "Dossier" über Strache, das der "Presse" vorliegt, erneut Unruhe in die Partei bringen ...
"Wir sind Parteifreunde."FP-Chef Strache und Ewald Stadler posierten Dienstagabend für die Presse. Zumindest nach außen hin beendeten sie den FP-Rosenkrieg.Doch schon könnte ein neues "Dossier" über Strache, das der "Presse" vorliegt, erneut Unruhe in die Partei bringen ...
(c) APA (Helmut Fohringer)
Dieses Dossier dokumentiert Vergnügungen und Modegewohnheiten des FP-Chefs und wirft die Frage auf: Woher kommt das Geld dafür?
Dieses Dossier dokumentiert Vergnügungen und Modegewohnheiten des FP-Chefs und wirft die Frage auf: Woher kommt das Geld dafür?
(c) Andreas Tischler
"Übles Sammelsurium an Unterstellungen über das vermeintliche Privatleben des Bundesparteiobmannes".Die Reaktion der FPÖ ließ nicht lange warten. Ewald Stadler leitete medienrechtliche Schritte gegen "Die Presse" ein."Presse"-Chefredakteur Michael Fleischhacker erklärte dazu, er sehe der Ankündigung von medienrechtlichen Schritten "mit großer Gelassenheit entgegen".
"Übles Sammelsurium an Unterstellungen über das vermeintliche Privatleben des Bundesparteiobmannes".Die Reaktion der FPÖ ließ nicht lange warten. Ewald Stadler leitete medienrechtliche Schritte gegen "Die Presse" ein."Presse"-Chefredakteur Michael Fleischhacker erklärte dazu, er sehe der Ankündigung von medienrechtlichen Schritten "mit großer Gelassenheit entgegen".
(c) AP (Hans Punz)

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