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03.01.2017 um 09:58
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"Das ist kein Vorschlag, sondern eine Verschiebung des Problems".ÖVP-Chef Wolfgang Schüssel will beim Thema Eurofighter nicht auf das Ergebnis des U-Auschusses abwarten.
"Das ist kein Vorschlag, sondern eine Verschiebung des Problems".ÖVP-Chef Wolfgang Schüssel will beim Thema Eurofighter nicht auf das Ergebnis des U-Auschusses abwarten.
(c) AP (Ronald Zak)
"Ein eigenes Frauenministerium kommt sicher, das brauchen wir."Alfred Gusenbauer, der eine Regierung mit 15 oder 16 Ministern anstrebt.
"Ein eigenes Frauenministerium kommt sicher, das brauchen wir."Alfred Gusenbauer, der eine Regierung mit 15 oder 16 Ministern anstrebt.
(c) AP (Ronald Zak)
"Ich warne davor, den Partner zu überfordern. Man muss auch mit dem Kopf des Anderen denken."ÖVP-Seniorenbundchef Andreas Khol bremst bei der Senkung des Wahlaters auf 16.
"Ich warne davor, den Partner zu überfordern. Man muss auch mit dem Kopf des Anderen denken."ÖVP-Seniorenbundchef Andreas Khol bremst bei der Senkung des Wahlaters auf 16.
(c) Die Presse (Clemens Fabry)
"Das trägt unsere Handschrift und ist durchaus auch für Sozialdemokraten kompatibel." Wolfgang Schüssel freut sich über Erfolge bei den Koalitionsverhandlungen.
"Das trägt unsere Handschrift und ist durchaus auch für Sozialdemokraten kompatibel." Wolfgang Schüssel freut sich über Erfolge bei den Koalitionsverhandlungen.
"Die neue Handschrift ist klar erkennbar." SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer tut es auch.
"Die neue Handschrift ist klar erkennbar." SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer tut es auch.
(c) AP
"Für Bummelstudenten haben wir absolut kein Verständnis." Gusenbauer will die Studiengebühren nur noch für flotte Studenten abschaffen. "Wir sehen, dass immer mehr Studenten arbeiten gehen müssen, um sich ihr Studium zu finanzieren und dann werden sie in Bausch und Bogen als Bummelstudenten beleidigt vom amtierenden Bundeskanzler. Das ist ein starkes Stück." Am 15. 5. 2006 hatte der rote Parteichef noch mehr Verständnis.
"Für Bummelstudenten haben wir absolut kein Verständnis." Gusenbauer will die Studiengebühren nur noch für flotte Studenten abschaffen. "Wir sehen, dass immer mehr Studenten arbeiten gehen müssen, um sich ihr Studium zu finanzieren und dann werden sie in Bausch und Bogen als Bummelstudenten beleidigt vom amtierenden Bundeskanzler. Das ist ein starkes Stück." Am 15. 5. 2006 hatte der rote Parteichef noch mehr Verständnis.
(c) APA
"16-Jährige gewinnen Vier-Schanzen-Tourneen, warum sollten sie nicht auch wählen." Landwirtschaftsminister Josef Pröll.
"16-Jährige gewinnen Vier-Schanzen-Tourneen, warum sollten sie nicht auch wählen." Landwirtschaftsminister Josef Pröll.
(c) APA
"Die Menschen haben am 1. Oktober zum Ausdruck gebracht, dass sie eine Veränderung wollen, aber eine, die keine radikale ist." SP-Chef Alfred Gusenbauer.
"Die Menschen haben am 1. Oktober zum Ausdruck gebracht, dass sie eine Veränderung wollen, aber eine, die keine radikale ist." SP-Chef Alfred Gusenbauer.
(c) Die Presse (Fabry)
"Stolpersteine" SP-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos glaubt nicht daran, dass der Weg zur großen Koalition schon geebnet ist.
"Stolpersteine" SP-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos glaubt nicht daran, dass der Weg zur großen Koalition schon geebnet ist.
(c) Die Presse (Bruckberger)
Die Geduld von Bundespräsident Heinz Fischer mit den Koalitionsverhandlern läuft vereinbarungsgemäß am 11. Jänner ab. An diesem Tag will er eine neue Regierung angeloben.
Die Geduld von Bundespräsident Heinz Fischer mit den Koalitionsverhandlern läuft vereinbarungsgemäß am 11. Jänner ab. An diesem Tag will er eine neue Regierung angeloben.
APA
Der Zweite Nationalratspräsident Michael Spindelegger (V) will die Jugend vor Wahlkämpfen schützen und ist daher gegen das Wählen ab 16 Jahren.
Der Zweite Nationalratspräsident Michael Spindelegger (V) will die Jugend vor Wahlkämpfen schützen und ist daher gegen das Wählen ab 16 Jahren.
Die Presse (Fabry)
ÖAAB-Obmann Fritz Neugebauer legt noch nach.
ÖAAB-Obmann Fritz Neugebauer legt noch nach.
APA
Finanzminister Karl-Heinz Grasser gibt sich auch zu Weihnachten nicht spendabel.
Finanzminister Karl-Heinz Grasser gibt sich auch zu Weihnachten nicht spendabel.
APA
Klubchef Willhelm Molterer verdoppelt die ÖVP-Warnungen vor den Forderungen des potenziellen Koalitionspartners SPÖ.
Klubchef Willhelm Molterer verdoppelt die ÖVP-Warnungen vor den Forderungen des potenziellen Koalitionspartners SPÖ.
APA
"Ich habe den Eindruck, dass bei der SPÖ jetzt die Vernunft die Oberhand gewonnen hat und man pragmatisch an die Dinge herangeht". Der Zweite Nationalratspräsident Michael Spindelegger.
"Ich habe den Eindruck, dass bei der SPÖ jetzt die Vernunft die Oberhand gewonnen hat und man pragmatisch an die Dinge herangeht". Der Zweite Nationalratspräsident Michael Spindelegger.
(c) Die Presse (Clemens Fabry)
"Die Partei des Mittelstands, des stabilen Staatshaushaltes, der Einsparungen und Entlastungen."SP-Finanzsprecher Christoph Matznetter charakterisiert die SPÖ.
"Die Partei des Mittelstands, des stabilen Staatshaushaltes, der Einsparungen und Entlastungen."SP-Finanzsprecher Christoph Matznetter charakterisiert die SPÖ.
(c) APA
"Im Matznetter-Interview hat wohl der Druckfehlerteufel zugeschlagen. Denn es wäre ja völlig unglaubwürdig, würde Matznetter tatsächlich versuchen wollen, sich mit schwarzen Federn zu schmücken". VP-Budgetsprecher Günther Stummvoll dazu.
"Im Matznetter-Interview hat wohl der Druckfehlerteufel zugeschlagen. Denn es wäre ja völlig unglaubwürdig, würde Matznetter tatsächlich versuchen wollen, sich mit schwarzen Federn zu schmücken". VP-Budgetsprecher Günther Stummvoll dazu.
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Das täte uns auch interessieren." Wolfgang Schüssel weiß genauso wenig wie Alfred Gusenbauer, wie es in der Eurofighter-Debatte zu einer Lösung kommen kann.
"Das täte uns auch interessieren." Wolfgang Schüssel weiß genauso wenig wie Alfred Gusenbauer, wie es in der Eurofighter-Debatte zu einer Lösung kommen kann.
(c) APA
"Es steckt ordentlich Dynamit drinnen." Der steirische SP-Landeshauptmann Franz Voves zu den letzten offenen Punkten bei den Koalitionsverhandlungen.
"Es steckt ordentlich Dynamit drinnen." Der steirische SP-Landeshauptmann Franz Voves zu den letzten offenen Punkten bei den Koalitionsverhandlungen.
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Wünsch dir was wird nicht gespielt." Für Außenministerin Plassnik ist die große Koalition noch nicht fix.
"Wünsch dir was wird nicht gespielt." Für Außenministerin Plassnik ist die große Koalition noch nicht fix.
(c) AP
"Der ÖVP die Wirtschaftskompetenz abzusprechen und eine Minderheitsregierung anzudrohen ist ganz schlechter Stil und zeigt, dass Niessl Scheinverhandlungen führt." Rudolf Strommer, burgenländischer VP-Klubobmann.
"Der ÖVP die Wirtschaftskompetenz abzusprechen und eine Minderheitsregierung anzudrohen ist ganz schlechter Stil und zeigt, dass Niessl Scheinverhandlungen führt." Rudolf Strommer, burgenländischer VP-Klubobmann.
(c) Die Presse (Seidler)
"Es ist nicht der eine der Nikolaus und der andere der Krampus." VP-Obmann Wolfgang Schüssel macht Schluss mit den Weihnachtsmärchen.
"Es ist nicht der eine der Nikolaus und der andere der Krampus." VP-Obmann Wolfgang Schüssel macht Schluss mit den Weihnachtsmärchen.
(c) AP
"Sie sollten ein bisschen mehr sich mit den Fakten beschäftigen und nicht Science-Fiction von sich geben." Von FP-Chef Heinz-Christian Strache gibt es für das rot-schwarze Schauspiel keinen Applaus.
"Sie sollten ein bisschen mehr sich mit den Fakten beschäftigen und nicht Science-Fiction von sich geben." Von FP-Chef Heinz-Christian Strache gibt es für das rot-schwarze Schauspiel keinen Applaus.
(c) APA
"Es ist ein Wahnsinn, wenn dauernd Auslaufmodelle Zukunftsmodelle verhandeln." Neue "Modelle" wünscht sichder Tiroler Arbeiterkammer-Präsident Fritz Dinkhauser - und zwar im VP-Verhandlungsteam.
"Es ist ein Wahnsinn, wenn dauernd Auslaufmodelle Zukunftsmodelle verhandeln." Neue "Modelle" wünscht sichder Tiroler Arbeiterkammer-Präsident Fritz Dinkhauser - und zwar im VP-Verhandlungsteam.
(c) APA
"Dieser Tag trägt heute die sozialistische Handschrift, das stimmt, weil heute die Gewerkschaftsbank Bawag verkauft werden muss. Das ist die sozialistische Handschrift: Verkauf ans Ausland, an so genannte Heuschrecken."ÖVP-Klubchef Wilhelm Molterer.
"Dieser Tag trägt heute die sozialistische Handschrift, das stimmt, weil heute die Gewerkschaftsbank Bawag verkauft werden muss. Das ist die sozialistische Handschrift: Verkauf ans Ausland, an so genannte Heuschrecken."ÖVP-Klubchef Wilhelm Molterer.
(c) APA
"Wir haben es einfach satt, und Sie werden sich das auch in Zukunft anhören."SP-Klubchef Josef Cap wettert gegen die ÖVP.
"Wir haben es einfach satt, und Sie werden sich das auch in Zukunft anhören."SP-Klubchef Josef Cap wettert gegen die ÖVP.
"Mit dieser Wahlkampfrhetorik werden wir keine große Koalition kriegen."  VP-Finanzsprecher Günter Stummvoll.
"Mit dieser Wahlkampfrhetorik werden wir keine große Koalition kriegen." VP-Finanzsprecher Günter Stummvoll.
"Bei früheren Verhandlungen haben wir drei-, viermal pro Woche verhandelt - mit Open end. Jetzt trifft man sich einmal pro Woche, und dann fliegt der SP-Vorsitzende nach zwei Stunden nach Portugal."  ÖVP-Außenministerin Ursula Plassnik
"Bei früheren Verhandlungen haben wir drei-, viermal pro Woche verhandelt - mit Open end. Jetzt trifft man sich einmal pro Woche, und dann fliegt der SP-Vorsitzende nach zwei Stunden nach Portugal." ÖVP-Außenministerin Ursula Plassnik
(c) AP
"Wenn sie rascher verhandeln wollen, dann machen wir das. Dann verhandeln wir halt ab Montag jeden Tag." SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer
"Wenn sie rascher verhandeln wollen, dann machen wir das. Dann verhandeln wir halt ab Montag jeden Tag." SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer
(c) APA
"Wenn notwendig, stehen wir dazu zur Verfügung."  ÖVP-Klubchef Wilhelm Molterer
"Wenn notwendig, stehen wir dazu zur Verfügung." ÖVP-Klubchef Wilhelm Molterer
(c) AP
"Aus meiner Sicht kann eine Regierung bis Weihnachten stehen. Wir sind im Zeitplan, die Untergruppen arbeiten mit Hochdruck." SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos
"Aus meiner Sicht kann eine Regierung bis Weihnachten stehen. Wir sind im Zeitplan, die Untergruppen arbeiten mit Hochdruck." SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos
(c) APA
"Aus meiner Sicht wäre das zu optimistisch." ÖVP-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein
"Aus meiner Sicht wäre das zu optimistisch." ÖVP-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein
(c) AP
"Er versteht sich immer als Lehrer, als Notenverteiler."  SPÖ-Klubchef Josef Cap über sein VP-Pendant Wilhelm Molterer
"Er versteht sich immer als Lehrer, als Notenverteiler." SPÖ-Klubchef Josef Cap über sein VP-Pendant Wilhelm Molterer
(c) AP
"Das gilt ja nur für Schüler, die bewertet werden wollen."  Molterers Retourkutsche
"Das gilt ja nur für Schüler, die bewertet werden wollen." Molterers Retourkutsche
(c) AP
"Grasser ist eine neue, sonderbare Form der Ich-AG: Ich ist Karl-Heinz Grasser, AG steht für ,alles geht'." VP-Abgeordneter und Raiffeisen-Generalsekretär Ferdinand Maier ist offenbar kein Fan des Finanzministers.
"Grasser ist eine neue, sonderbare Form der Ich-AG: Ich ist Karl-Heinz Grasser, AG steht für ,alles geht'." VP-Abgeordneter und Raiffeisen-Generalsekretär Ferdinand Maier ist offenbar kein Fan des Finanzministers.
(c) Die Presse (Fabry)
"Wenn Politik nur eine Show ist, dann ist er die ideale Besetzung."Auch der Wiener VP-Chef Johannes Hahn scheint von Grassers politischer Performance nicht begeistert.
"Wenn Politik nur eine Show ist, dann ist er die ideale Besetzung."Auch der Wiener VP-Chef Johannes Hahn scheint von Grassers politischer Performance nicht begeistert.
(c) Die Presse (Fabry)
"Das Vertrauen muss gepflegt werden. Diese ständigen Kommentare und Zwischenrufe vom Klubobmann der SPÖ sind meiner Meinung nach verbesserungsfähig."Wolfgang Schüssel ist auf Josef Cap nicht gut zu sprechen.
"Das Vertrauen muss gepflegt werden. Diese ständigen Kommentare und Zwischenrufe vom Klubobmann der SPÖ sind meiner Meinung nach verbesserungsfähig."Wolfgang Schüssel ist auf Josef Cap nicht gut zu sprechen.
(c)APA
"Das Budget ist kein Bankomat, der im Himmel befüllt und auf Erden entnommen wird."VP-Klubobmann Wilhelm Molterer erwartet bei den Koalitionsverhandlungen keine Hilfe von oben.
"Das Budget ist kein Bankomat, der im Himmel befüllt und auf Erden entnommen wird."VP-Klubobmann Wilhelm Molterer erwartet bei den Koalitionsverhandlungen keine Hilfe von oben.
(c)AP
"Man braucht Heilige Kühe nicht gleich schlachten, aber man kann sie auf die Seite stellen, um anderen Entwicklungen Bahn zu weisen." Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl über das von den Sozialpartnern an die Regierungsverhandler übergebene Positionspapier, in dem auch die "Überwindung von Tabus niedergeschrieben" worden sei.
"Man braucht Heilige Kühe nicht gleich schlachten, aber man kann sie auf die Seite stellen, um anderen Entwicklungen Bahn zu weisen." Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl über das von den Sozialpartnern an die Regierungsverhandler übergebene Positionspapier, in dem auch die "Überwindung von Tabus niedergeschrieben" worden sei.
(c)APA
"Es hat eine sehr sachliche Stimmung gegeben. Keine Bösartigkeiten".ÖGB-Präsident Rudolf Hundstorfer über das Gespräch der Sozialpartner mit den Koalitionsverhandlern.
"Es hat eine sehr sachliche Stimmung gegeben. Keine Bösartigkeiten".ÖGB-Präsident Rudolf Hundstorfer über das Gespräch der Sozialpartner mit den Koalitionsverhandlern.
(c)APA
"Die Große Koalition ist noch längst nicht gegessen" Ex-EU-Kommissar Franz Fischler
"Die Große Koalition ist noch längst nicht gegessen" Ex-EU-Kommissar Franz Fischler
(c)AP
"Im Moment wird 'Wünsch Dir was' gespielt." Bundeskanzler Wolfgang Schüssel warnt vor überschäumenden Wünschen bei den Koalitionsverhandlungen.
"Im Moment wird 'Wünsch Dir was' gespielt." Bundeskanzler Wolfgang Schüssel warnt vor überschäumenden Wünschen bei den Koalitionsverhandlungen.
(c) AP
 "Ich habe kein Tischlein-Deck-Dich und keinen Esel."Schüssel in Anspielung auf ein Märchen, in dem sich der Esel Dukaten entledigt.
"Ich habe kein Tischlein-Deck-Dich und keinen Esel."Schüssel in Anspielung auf ein Märchen, in dem sich der Esel Dukaten entledigt.
(c) EPA
"Koalitionskrampus" "Märchenonkel" SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures ärgert sich vor allem über die Positionen des VP-Obmanns zu einzelnen SPÖ-Vorschlägen und vermutet, dass dieser den "Koalitionskrampus" zum Besten habe geben wollen.
"Koalitionskrampus" "Märchenonkel" SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures ärgert sich vor allem über die Positionen des VP-Obmanns zu einzelnen SPÖ-Vorschlägen und vermutet, dass dieser den "Koalitionskrampus" zum Besten habe geben wollen.
(c) Bruckberger
"Es kann keine Anti-Kinder-Erlässe geben."SP-Chef Alfred Gusenbauer. Der umstrittene Erlass von Sozialministerin Ursula Haubner, wonach in Österreich lebende Ausländer für ihre neugeborenen Babys oft monatelang keine Sozialleistungen bekommen, soll außer Kraft gesetzt werden.
"Es kann keine Anti-Kinder-Erlässe geben."SP-Chef Alfred Gusenbauer. Der umstrittene Erlass von Sozialministerin Ursula Haubner, wonach in Österreich lebende Ausländer für ihre neugeborenen Babys oft monatelang keine Sozialleistungen bekommen, soll außer Kraft gesetzt werden.
(c) AP
"Wir sind einen guten Schritt weiter gekommen, weil die SPÖ auf die Vorschläge der ÖVP eingegangen ist."Der steirische ÖVP-Obmann Hermann Schützenhöfer zu den Koalitionsverhandlungen.
"Wir sind einen guten Schritt weiter gekommen, weil die SPÖ auf die Vorschläge der ÖVP eingegangen ist."Der steirische ÖVP-Obmann Hermann Schützenhöfer zu den Koalitionsverhandlungen.
(c) GEPA
"Erste Anzeichen für ein Tauwetter nach der bildungspolitischen Eiszeit."Der SPÖ-Chefverhandler für den Bildungsbereich bei den Koalitionsgesprächen, Hans Niessl.
"Erste Anzeichen für ein Tauwetter nach der bildungspolitischen Eiszeit."Der SPÖ-Chefverhandler für den Bildungsbereich bei den Koalitionsgesprächen, Hans Niessl.
(c) APA
"Ich gehe aber nun davon aus, daß eine Große Koalition eine vereinbarte Sache ist." BZÖ-Klubobmann-Stellevertreter Herbert Scheibner.
"Ich gehe aber nun davon aus, daß eine Große Koalition eine vereinbarte Sache ist." BZÖ-Klubobmann-Stellevertreter Herbert Scheibner.
"Die Frage einer Koalition mit Strache stellt sich derzeit überhaupt nicht."ÖVP-Obmann Bundeskanzler Wolfgang Schüssel erteilt der FPÖ unter Heinz-Christian Strache eine klare Absage.
"Die Frage einer Koalition mit Strache stellt sich derzeit überhaupt nicht."ÖVP-Obmann Bundeskanzler Wolfgang Schüssel erteilt der FPÖ unter Heinz-Christian Strache eine klare Absage.
(c) AP
"Bis dahin werden sich die Freiheitlichen aber in Sachen Europa, Zuwanderung und Abgrenzung vom Dritten Reich etwas überlegen müssen." Schüssels inhaltiche Bedingungen für eine mögliche Zusammenarbeit in einigen Jahren.
"Bis dahin werden sich die Freiheitlichen aber in Sachen Europa, Zuwanderung und Abgrenzung vom Dritten Reich etwas überlegen müssen." Schüssels inhaltiche Bedingungen für eine mögliche Zusammenarbeit in einigen Jahren.
(c) APA
"Knackpunkte und harte Diskussionen wird es geben, man soll Konflikten nicht aus dem Weg gehen".  Für Landwirtschaftsminister Josef Pröll ist bei den Koalitionsverhandlungen "nichts unüberbrückbar". In der ORF-Sendung "Report" schloss er aus, der künftige Finanzminister zu werden.
"Knackpunkte und harte Diskussionen wird es geben, man soll Konflikten nicht aus dem Weg gehen". Für Landwirtschaftsminister Josef Pröll ist bei den Koalitionsverhandlungen "nichts unüberbrückbar". In der ORF-Sendung "Report" schloss er aus, der künftige Finanzminister zu werden.
(c) Presse (Bruckberger)
"Im Moment wird das Fell des Bären verteilt, selbiger ist noch nicht erlegt."VP-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein zur Diskussion über Ministerien. Die Koalitionsverhandlungen sieht Bartenstein noch nicht besonders weit fortgeschritten.
"Im Moment wird das Fell des Bären verteilt, selbiger ist noch nicht erlegt."VP-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein zur Diskussion über Ministerien. Die Koalitionsverhandlungen sieht Bartenstein noch nicht besonders weit fortgeschritten.
(c)APA
"Neuwahlen will niemand, auch wir nicht."Bartenstein über Spekulationen, dass die ÖVP nur auf Zeit spiele.
"Neuwahlen will niemand, auch wir nicht."Bartenstein über Spekulationen, dass die ÖVP nur auf Zeit spiele.
(c)APA
"Eine Große Koalition ist mit Abstand das Schlechteste für das Land. 1999 wurde gerade diese Regierungsform des Stillstands, des Proporzes, der Privilegien und des Postenschachers abgewählt."BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz
"Eine Große Koalition ist mit Abstand das Schlechteste für das Land. 1999 wurde gerade diese Regierungsform des Stillstands, des Proporzes, der Privilegien und des Postenschachers abgewählt."BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz
(c)AP
"Man kann sicherlich über Josef Pröll diskutieren, weil er eine Persönlichkeit ist, die versucht, Gemeinsames in den Vordergrund zu stellen, nicht polarisiert und bereit ist, eng mit dem Bundeskanzler Dr. Gusenbauer zusammenzuarbeiten".Der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) über den möglichen Finanzminister Pröll.
"Man kann sicherlich über Josef Pröll diskutieren, weil er eine Persönlichkeit ist, die versucht, Gemeinsames in den Vordergrund zu stellen, nicht polarisiert und bereit ist, eng mit dem Bundeskanzler Dr. Gusenbauer zusammenzuarbeiten".Der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) über den möglichen Finanzminister Pröll.
(c)AP
"Vielleicht soll man mit Traditionen brechen und nachdenken, ob es wirklich der Weisheit letzter Schluss ist, dass der Finanzminister der Partei angehört, die den Kanzler stellt."ÖVP-Klubobmann Wilhelm Molterer erhebt für die ÖVP den Anspruch auf den Finanzminister-Posten.
"Vielleicht soll man mit Traditionen brechen und nachdenken, ob es wirklich der Weisheit letzter Schluss ist, dass der Finanzminister der Partei angehört, die den Kanzler stellt."ÖVP-Klubobmann Wilhelm Molterer erhebt für die ÖVP den Anspruch auf den Finanzminister-Posten.
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Das ist die Frage und die würde ich nicht mit Ja beantworten." SP-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos auf die Frage, ob der Finanzminister Karl-Heinz Grasser heißen könnte. Ein VP-Finanzminister ist für Darabos aber prinzipiell "vorstellbar"
"Das ist die Frage und die würde ich nicht mit Ja beantworten." SP-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos auf die Frage, ob der Finanzminister Karl-Heinz Grasser heißen könnte. Ein VP-Finanzminister ist für Darabos aber prinzipiell "vorstellbar"
(c)APA
 "Mir war es wichtig, auszureden, was die Beziehung zwischen ÖVP und FPÖ trübt. Mehr war das nicht."VP-Chef Wolfgang Schüssel über das Treffen mit FP-Chef Strache.
"Mir war es wichtig, auszureden, was die Beziehung zwischen ÖVP und FPÖ trübt. Mehr war das nicht."VP-Chef Wolfgang Schüssel über das Treffen mit FP-Chef Strache.
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Wenn Wolfgang Schüssel ein Szenario für Parallelverhandlungen aufbauen will, dann soll er uns das bitte sagen."SPÖ-Klubchef Josef Cap über das Treffen von Schüssel und Strache.
"Wenn Wolfgang Schüssel ein Szenario für Parallelverhandlungen aufbauen will, dann soll er uns das bitte sagen."SPÖ-Klubchef Josef Cap über das Treffen von Schüssel und Strache.
(c)APA
"Ich darf beruhigen, das hatte nichts zu bedeuten. Es war längst überfällig, dass sich Schüssel zu diesem Treffen herablässt." FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl spielt die Bedeutung des Treffens Strache-Schüssel herunter.
"Ich darf beruhigen, das hatte nichts zu bedeuten. Es war längst überfällig, dass sich Schüssel zu diesem Treffen herablässt." FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl spielt die Bedeutung des Treffens Strache-Schüssel herunter.
(c)AP
"Die Verhandlungen werden sofort wieder aufgenommen." SP-Chef Alfred Gusenbauer gab die Einigung von SPÖ und ÖVP bekannt.
"Die Verhandlungen werden sofort wieder aufgenommen." SP-Chef Alfred Gusenbauer gab die Einigung von SPÖ und ÖVP bekannt.
(c) APA
"Jetzt ist die Zeit der Substanz da." Ob Bundeskanzler Schüssel damit recht hat, wird sich noch zeigen.
"Jetzt ist die Zeit der Substanz da." Ob Bundeskanzler Schüssel damit recht hat, wird sich noch zeigen.
(c) AP
"Für die Zeit der Verhandlungen werden wir versuchen, uns im Parlament abzustimmen". Alfred Gusenbauer weiter.
"Für die Zeit der Verhandlungen werden wir versuchen, uns im Parlament abzustimmen". Alfred Gusenbauer weiter.
(c) AP
"Am Donnerstag sitzen wir entweder am Verhandlungstisch, damit es eine neue Regierung gibt, oder ich gehe zum Bundespräsidenten, um über Alternativen zu reden."  Vor dem persönlichem Gespräch mit Kanzler Wolfgang Schüssel verlehte sich Alfred Gusenbauer auf Drohungen.
"Am Donnerstag sitzen wir entweder am Verhandlungstisch, damit es eine neue Regierung gibt, oder ich gehe zum Bundespräsidenten, um über Alternativen zu reden." Vor dem persönlichem Gespräch mit Kanzler Wolfgang Schüssel verlehte sich Alfred Gusenbauer auf Drohungen.
(c) APA
"Wir sind doch nicht bescheuert. Eine Minderheitsregierung, die die SPÖ bildet, hat natürlich auch etwas darzustellen."Wiens Bürgermeister Michael Häupl über die kolportierte Vereinbarung, wonach SP-Landesräte oder Stadträte nicht in ein mögliches Minderheitskabinett wechseln.
"Wir sind doch nicht bescheuert. Eine Minderheitsregierung, die die SPÖ bildet, hat natürlich auch etwas darzustellen."Wiens Bürgermeister Michael Häupl über die kolportierte Vereinbarung, wonach SP-Landesräte oder Stadträte nicht in ein mögliches Minderheitskabinett wechseln.
(c)APA
"Andere Mehrheiten zuzulassen ist gelebter Parlamentarismus, die ÖVP empfindet es aber offenbar als Majestätsbeleidigung, wenn sie überstimmt wird. (..) Es ist jedenfalls längst an der Zeit über Inhalte zu reden und nicht nur über persönliche Befindlichkeiten."FP-Chef Heinz-Christian Strache
"Andere Mehrheiten zuzulassen ist gelebter Parlamentarismus, die ÖVP empfindet es aber offenbar als Majestätsbeleidigung, wenn sie überstimmt wird. (..) Es ist jedenfalls längst an der Zeit über Inhalte zu reden und nicht nur über persönliche Befindlichkeiten."FP-Chef Heinz-Christian Strache
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Falls die ÖVP der Ansicht sein sollte, sie könne auf unbestimmte Zeit von außen per Parteibeschluss den Nationalrat und dessen Ausschüsse lahm legen, ist dies klar zurückzuweisen."Grünen-Chef Alexander Van der Bellen kritisiert VP-Bedingung für die Rückkehr an den Verhandlungstisch, wonach die ÖVP während der Koalitionsgespräche im Parlament nicht überstimmt werden darf.
"Falls die ÖVP der Ansicht sein sollte, sie könne auf unbestimmte Zeit von außen per Parteibeschluss den Nationalrat und dessen Ausschüsse lahm legen, ist dies klar zurückzuweisen."Grünen-Chef Alexander Van der Bellen kritisiert VP-Bedingung für die Rückkehr an den Verhandlungstisch, wonach die ÖVP während der Koalitionsgespräche im Parlament nicht überstimmt werden darf.
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Leicht möglich, dass dieser rot-schwarze Nicht-Angriffspakt bereits das erste SPÖ-Opfer für diese Koalition ist und sich Cap und Gusenbauer ab heute nicht mehr an ein Parlament der wechselnden Mehrheiten erinnern können".BZÖ-Chef Peter Westenthaler hält trotz Rückkehr der ÖVP an den Verhandlungstisch nichts von einer Großen Koalition.
"Leicht möglich, dass dieser rot-schwarze Nicht-Angriffspakt bereits das erste SPÖ-Opfer für diese Koalition ist und sich Cap und Gusenbauer ab heute nicht mehr an ein Parlament der wechselnden Mehrheiten erinnern können".BZÖ-Chef Peter Westenthaler hält trotz Rückkehr der ÖVP an den Verhandlungstisch nichts von einer Großen Koalition.
(c) APA
"Mittlerweile sind die Grünen die einzigen, die sich täglich für jegliche Regierungszusammenarbeit und damit zur Arbeit für Österreich aus dem Spiel nehmen und das, obwohl sie vor der Wahl ihren Wählern eine grüne Regierungsbeteiligung in Aussicht gestellt haben." BZÖ-Chef Peter Westenthaler
"Mittlerweile sind die Grünen die einzigen, die sich täglich für jegliche Regierungszusammenarbeit und damit zur Arbeit für Österreich aus dem Spiel nehmen und das, obwohl sie vor der Wahl ihren Wählern eine grüne Regierungsbeteiligung in Aussicht gestellt haben." BZÖ-Chef Peter Westenthaler
(c) APA
"Mit dem BZÖ und den Grünen ist kein Staat zu machen."Doch: Bei einer Konzentrationsregierung ginge es um eine Bündelung aller Kräfte für eine gewisse Übergangsfrist aus staatspolitischer Verantwortung. Dem würden wir uns nicht verschließen."FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache
"Mit dem BZÖ und den Grünen ist kein Staat zu machen."Doch: Bei einer Konzentrationsregierung ginge es um eine Bündelung aller Kräfte für eine gewisse Übergangsfrist aus staatspolitischer Verantwortung. Dem würden wir uns nicht verschließen."FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache
(c) AP
"Die glauben, sie können noch ein paar Monate als Regierungspartei weitermachen, aber regieren wollen sie nicht."Der Grüne Klubvize Karl Öllinger über die ÖVP
"Die glauben, sie können noch ein paar Monate als Regierungspartei weitermachen, aber regieren wollen sie nicht."Der Grüne Klubvize Karl Öllinger über die ÖVP
(c) AP
"Die kommende Woche wird voraussichtlich jener Zeitraum sein, wo weitere Entscheidungen im Zusammenhang mit der Regierungsbildung zu treffen sein werden."Bundespräsident Heinz Fischer
"Die kommende Woche wird voraussichtlich jener Zeitraum sein, wo weitere Entscheidungen im Zusammenhang mit der Regierungsbildung zu treffen sein werden."Bundespräsident Heinz Fischer
(c) EPA
"Neue Verhandlungsrunden sehe ich derzeit nicht am Horizont."VP-Landeshauptmann Herbert Sausgruber
"Neue Verhandlungsrunden sehe ich derzeit nicht am Horizont."VP-Landeshauptmann Herbert Sausgruber
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Wir haben keinerlei Vorschläge und Diskussionen über eine andere Dreierkoalition.""Wir bieten uns an als Verhandlungspartner einer großen Koalition."VP-Bildungsministerin Elisabeth Gehrer
"Wir haben keinerlei Vorschläge und Diskussionen über eine andere Dreierkoalition.""Wir bieten uns an als Verhandlungspartner einer großen Koalition."VP-Bildungsministerin Elisabeth Gehrer
(c) AP
"Ich habe bisher darüber nichts gehört."VP-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel von informellen Gesprächen, die angeblich mit der SPÖ geführt werden.
"Ich habe bisher darüber nichts gehört."VP-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel von informellen Gesprächen, die angeblich mit der SPÖ geführt werden.
(c) APA
"Ich hoffe, dass Alfred Gusenbauer ein Signal gibt in Richtung der ÖVP".ÖVP-Seniorenbundpräsident Andreas Khol
"Ich hoffe, dass Alfred Gusenbauer ein Signal gibt in Richtung der ÖVP".ÖVP-Seniorenbundpräsident Andreas Khol
(c) AP
"Möglicherweise ist es für die ÖVP in ihrer jetzigen Situation ohnehin gut, wenn sie eine Periode in Opposition geht, um sich inhaltlich und personell zu erneuern." Ex-ÖVP-Chef Erhard Busek rät seiner Partei zu einer Regierungs-Auszeit.
"Möglicherweise ist es für die ÖVP in ihrer jetzigen Situation ohnehin gut, wenn sie eine Periode in Opposition geht, um sich inhaltlich und personell zu erneuern." Ex-ÖVP-Chef Erhard Busek rät seiner Partei zu einer Regierungs-Auszeit.
(c) Presse/Bruckberger
Nach dem Wahlergebnis gebe es eine einzige sinnvolle Option, eben die große Koalition, "oder Neuwahlen". "Alles andere ist ein Wolkenkuckucksheim, ein Wackelzustand, der dem Land nicht zumutbar ist".Die Grüne Vizechefin Madeleine Petrovic erklärte, dass es mit den Grünen keine Dreier-Koalitions-Experimente gebe..
Nach dem Wahlergebnis gebe es eine einzige sinnvolle Option, eben die große Koalition, "oder Neuwahlen". "Alles andere ist ein Wolkenkuckucksheim, ein Wackelzustand, der dem Land nicht zumutbar ist".Die Grüne Vizechefin Madeleine Petrovic erklärte, dass es mit den Grünen keine Dreier-Koalitions-Experimente gebe..
(c) APA
"Es wäre doch einfach, Sie sagen gleich, Sie wollen nicht, Sie mögen uns nicht."Und weiter: "Nix sagen, wochenlang dort sitzen, bei guter Bezahlung, das ist einfach öd."Der geschäftsführende SPÖ-Klubobmann Josef Cap.
"Es wäre doch einfach, Sie sagen gleich, Sie wollen nicht, Sie mögen uns nicht."Und weiter: "Nix sagen, wochenlang dort sitzen, bei guter Bezahlung, das ist einfach öd."Der geschäftsführende SPÖ-Klubobmann Josef Cap.
(c) AP
"Die Frotzelei der Wähler durch ÖVP und SPÖ geht weiter. Während die ÖVP ihre Gesprächsverweigerung fortsetzt, bastelt die SPÖ m Hintergrund schon an einer Minderheitsregierung, die nur eine Wackelregierung werden kann." Karl Öllinger, stellvertretender Klubobmann der Grünen
"Die Frotzelei der Wähler durch ÖVP und SPÖ geht weiter. Während die ÖVP ihre Gesprächsverweigerung fortsetzt, bastelt die SPÖ m Hintergrund schon an einer Minderheitsregierung, die nur eine Wackelregierung werden kann." Karl Öllinger, stellvertretender Klubobmann der Grünen
(c) Die Presse (Fabry)
"Sollte SPÖ-Chef Gusenbauer mit seinem Auftrag zur Bildung einer großen Koalition scheitern, kann der nächste Auftrag nur die Bildung einer stabilen Koalition aus drei Parteien lauten. Wenn jetzt bereits über die Bildung einer Minderheitsregierung diskutiert wird, dann ist das sicher der falsche Weg." BZÖ-Chef Peter Westenthaler
"Sollte SPÖ-Chef Gusenbauer mit seinem Auftrag zur Bildung einer großen Koalition scheitern, kann der nächste Auftrag nur die Bildung einer stabilen Koalition aus drei Parteien lauten. Wenn jetzt bereits über die Bildung einer Minderheitsregierung diskutiert wird, dann ist das sicher der falsche Weg." BZÖ-Chef Peter Westenthaler
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Von der SPÖ ist entgegen anders lautenden Behauptungen in Wirklichkeit alles getan worden, dass es zu keiner großen Koalition kommt." ÖVP-Generalsekretär Reinhold Lopatka bezeichnet das neuerliche "Ultimatum" der SPÖ als "Gift für ernst gemeinte Gespräche".
"Von der SPÖ ist entgegen anders lautenden Behauptungen in Wirklichkeit alles getan worden, dass es zu keiner großen Koalition kommt." ÖVP-Generalsekretär Reinhold Lopatka bezeichnet das neuerliche "Ultimatum" der SPÖ als "Gift für ernst gemeinte Gespräche".
(c) AP
"Ich glaube nicht, dass wir jemanden ins Boot holen müssten. Freilich würde alles ein wenig umfangreicher, wenn mit allen Parteien gesprochen werden muss und nicht nur zwischen zwei Parteien verhandelt wird."SP-Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hält für den Fall, das die Verhandlungen über eine große Koalition scheitern, eine SPÖ-"Regierung ohne feste Mehrheiten" für die sinnvollste Lösung.
"Ich glaube nicht, dass wir jemanden ins Boot holen müssten. Freilich würde alles ein wenig umfangreicher, wenn mit allen Parteien gesprochen werden muss und nicht nur zwischen zwei Parteien verhandelt wird."SP-Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hält für den Fall, das die Verhandlungen über eine große Koalition scheitern, eine SPÖ-"Regierung ohne feste Mehrheiten" für die sinnvollste Lösung.
(c) AP
"Ohne Wolfgang Schüssel wären wir schon viel weiter. Dass es bisher kein Ergebnis der Regierungsverhandlungen gibt, liegt eindeutig an der ungeklärten Führungsfrage innerhalb der ÖVP."Der oberösterreichische SPÖ-Chef Erich Haider
"Ohne Wolfgang Schüssel wären wir schon viel weiter. Dass es bisher kein Ergebnis der Regierungsverhandlungen gibt, liegt eindeutig an der ungeklärten Führungsfrage innerhalb der ÖVP."Der oberösterreichische SPÖ-Chef Erich Haider
(c) APA
"Die ÖVP-Spitze vermittelt sicher den Eindruck der Unbeweglichkeit. Das stelle ich auch bei vielen Gesprächen in der Bevölkerung fest. Durch die Zusammensetzung des Verhandlungsteams wurde dieses Gefühl sicher verstärkt."Der Tiroler ÖVP-Chef und Landeshauptmann Herwig van Staa
"Die ÖVP-Spitze vermittelt sicher den Eindruck der Unbeweglichkeit. Das stelle ich auch bei vielen Gesprächen in der Bevölkerung fest. Durch die Zusammensetzung des Verhandlungsteams wurde dieses Gefühl sicher verstärkt."Der Tiroler ÖVP-Chef und Landeshauptmann Herwig van Staa
(c) APA
"So kann man eine Partnerschaft nicht ins Leben rufen. Das stößt die ÖVP ein zweites Mal vor den Kopf."VP-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein
"So kann man eine Partnerschaft nicht ins Leben rufen. Das stößt die ÖVP ein zweites Mal vor den Kopf."VP-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Die Lage ist ganz sicher besser als vorher".SP-Chef Alfred Gusenbauer nach dem rot-schwarzen Spitzengespräch im Parlament.
"Die Lage ist ganz sicher besser als vorher".SP-Chef Alfred Gusenbauer nach dem rot-schwarzen Spitzengespräch im Parlament.
(c) APA
"Wie lange wollen sie untersuchen, bis alle Flieger da sind?"Kanzler Wolfgang Schüssel bekräftigte erneut, dass die U-Ausschüsse seiner Meinung nach auch in ein paar Wochen abgeschlossen werden könnten: Die Jets würden im Frühling in Österreich landen.
"Wie lange wollen sie untersuchen, bis alle Flieger da sind?"Kanzler Wolfgang Schüssel bekräftigte erneut, dass die U-Ausschüsse seiner Meinung nach auch in ein paar Wochen abgeschlossen werden könnten: Die Jets würden im Frühling in Österreich landen.
(c) APA
"Zeitverlust, Zeitverlust, Zeitverlust - ist das alles, was die beiden zu bieten haben?" Das fragte der Grüne Bundessprecher Alexander Van der Bellen nach dem rot-schwarzen Krisengipfel.
"Zeitverlust, Zeitverlust, Zeitverlust - ist das alles, was die beiden zu bieten haben?" Das fragte der Grüne Bundessprecher Alexander Van der Bellen nach dem rot-schwarzen Krisengipfel.
(c) AP
FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache schlug vor, den Verhandlern von SPÖ und ÖVP die Gehälter von Mindestrentnern auszuzahlen: "Vielleicht beschleunigt das das Ganze".
FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache schlug vor, den Verhandlern von SPÖ und ÖVP die Gehälter von Mindestrentnern auszuzahlen: "Vielleicht beschleunigt das das Ganze".
(c) AP
"Das Hängen und Würgen dieses Schauspiels sollte ein Ende finden".Für BZÖ-Chef Peter Westenthaler ist es Zeit, an Alternativen zu denken.
"Das Hängen und Würgen dieses Schauspiels sollte ein Ende finden".Für BZÖ-Chef Peter Westenthaler ist es Zeit, an Alternativen zu denken.
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Es besteht noch eine kleine Chance für das Zustandekommen einergroßen Koalition. Die Voraussetzung dafür ist, dass die SPÖ zum Konsens zurückkommt, den wir am 1. November beim Bundespräsidenten gefunden haben". Bundeskanzler Wolfgang Schüssel will eine schwarz-rote Regierung in einem Interview mit der "Kleinen Zeitung" (11. November) nicht ganz ausschließen.
"Es besteht noch eine kleine Chance für das Zustandekommen einergroßen Koalition. Die Voraussetzung dafür ist, dass die SPÖ zum Konsens zurückkommt, den wir am 1. November beim Bundespräsidenten gefunden haben". Bundeskanzler Wolfgang Schüssel will eine schwarz-rote Regierung in einem Interview mit der "Kleinen Zeitung" (11. November) nicht ganz ausschließen.
(c) AP
"Es kann ja nicht sein, dass das ganze Land um die ÖVP herumtanzen muss wie um ein Goldenes Kalb." SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer will nicht tanzen.
"Es kann ja nicht sein, dass das ganze Land um die ÖVP herumtanzen muss wie um ein Goldenes Kalb." SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer will nicht tanzen.
(c) APA
"Ich werde es nicht zulassen, dass Wahlen in unserem Land diskreditiert werden." Bundespräsident Heinz Fischer hat sich am 11. November vor 160 Schülern klar gegen Neuwahlen ausgesprochen.
"Ich werde es nicht zulassen, dass Wahlen in unserem Land diskreditiert werden." Bundespräsident Heinz Fischer hat sich am 11. November vor 160 Schülern klar gegen Neuwahlen ausgesprochen.
(c) EPA
"Die Mobilisierung könnte eine andere sein" VP-Klubchef Molterer spricht von Neuwahlen - und sieht sie als Chance für die ÖVP.
"Die Mobilisierung könnte eine andere sein" VP-Klubchef Molterer spricht von Neuwahlen - und sieht sie als Chance für die ÖVP.
(c) APA
"Nichts geht mehr" Diese Situation will die ÖVP laut SP-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos erzwingen.
"Nichts geht mehr" Diese Situation will die ÖVP laut SP-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos erzwingen.
(c) APA
"Große Würfe wird eine Minderheitsregierung nicht leisten können. Wir halten sie jedenfalls für falsch." Grünen-Chef Alexander Van der Bellen.
"Große Würfe wird eine Minderheitsregierung nicht leisten können. Wir halten sie jedenfalls für falsch." Grünen-Chef Alexander Van der Bellen.
(c) AP
"Ich glaube, dass die derzeit tragenden Kräfte der ÖVP ihre Verbindung zur Realität verloren haben."  SP-Chef Alfred Gusenbauer
"Ich glaube, dass die derzeit tragenden Kräfte der ÖVP ihre Verbindung zur Realität verloren haben." SP-Chef Alfred Gusenbauer
(c) APA
"Im Moment nur Trennendes" Bundeskanzler Wolfgang Schüssel zum Verhältnis der ÖVP mit der SPÖ.
"Im Moment nur Trennendes" Bundeskanzler Wolfgang Schüssel zum Verhältnis der ÖVP mit der SPÖ.
(c) APA
"Ich verstehe offen gesagt auch die kindische Unterwürfigkeit der SPÖ nicht mehr. Wie oft wollen sie die ÖVP noch zu Koalitionsverhandlungen einladen." Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider empfiehlt dem BZÖ, sich alle Optionen offen zu lassen.
"Ich verstehe offen gesagt auch die kindische Unterwürfigkeit der SPÖ nicht mehr. Wie oft wollen sie die ÖVP noch zu Koalitionsverhandlungen einladen." Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider empfiehlt dem BZÖ, sich alle Optionen offen zu lassen.
(c) APA
"Ich wünsche mir, dass bis Jahresende eine Regierung steht. Wenn es länger dauert, muss ich die Dinge in meiner Gedankenwelt neu ordnen." Vizekanzler Hubert Gorbach.
"Ich wünsche mir, dass bis Jahresende eine Regierung steht. Wenn es länger dauert, muss ich die Dinge in meiner Gedankenwelt neu ordnen." Vizekanzler Hubert Gorbach.
(c) Gepa
"Mit Burgstaller wäre es viel leichter, eine große Koalition zu verhandeln." Verteidigungsminister Günther Platter wünscht sich Salzburgs Landeshauptfrau als SP-Chefverhandlerin.
"Mit Burgstaller wäre es viel leichter, eine große Koalition zu verhandeln." Verteidigungsminister Günther Platter wünscht sich Salzburgs Landeshauptfrau als SP-Chefverhandlerin.
(c) APA
"Ich bezweifle, ob Grün und FPÖ das Ende der Untersuchungsausschüsse durch vorzeitige Wahlen herbeiführen wollen." Wiens Bürgermeister Michael Häupl erwartet bei der Bildung einer SP-Minderheitsregierung sichtlich die Unterstützung von FPÖ und Grünen.
"Ich bezweifle, ob Grün und FPÖ das Ende der Untersuchungsausschüsse durch vorzeitige Wahlen herbeiführen wollen." Wiens Bürgermeister Michael Häupl erwartet bei der Bildung einer SP-Minderheitsregierung sichtlich die Unterstützung von FPÖ und Grünen.
(c) APA
Ich fürchte mich nicht vor der Opposition, die SPÖ soll jetzt beweisen, was sie kann. Ich setze mich dann erste Reihe fußfrei und schaue mir an, wie es die SPÖ mit ihren Wahlversprechen hält: Eurofighter abschaffen, Studiengebühren abschaffen und Rücknahme der Pensionsreform."Silvia Fuhrmann, Obfrau der Jungen ÖVP.
Ich fürchte mich nicht vor der Opposition, die SPÖ soll jetzt beweisen, was sie kann. Ich setze mich dann erste Reihe fußfrei und schaue mir an, wie es die SPÖ mit ihren Wahlversprechen hält: Eurofighter abschaffen, Studiengebühren abschaffen und Rücknahme der Pensionsreform."Silvia Fuhrmann, Obfrau der Jungen ÖVP.
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Die ÖVP macht ihre subjektive Befindlichkeit zur Causa Prima der Republik. Das ist nicht verantwortungsvoll."SP-Chef Alfred Gusenbauer kritisiert den Abbruch der Koalitionsverhandlungen durch die ÖVP.
"Die ÖVP macht ihre subjektive Befindlichkeit zur Causa Prima der Republik. Das ist nicht verantwortungsvoll."SP-Chef Alfred Gusenbauer kritisiert den Abbruch der Koalitionsverhandlungen durch die ÖVP.
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Haust du meine Bawag, hau ich deine Raiffeisen."Nach diesem Motto werde gerade der eigene Finanzplatz geschädigt, meint der Wiener SP-Altbürgermeister Helmut Zilk über den "fragwürdigen" Bankenausschuss.
"Haust du meine Bawag, hau ich deine Raiffeisen."Nach diesem Motto werde gerade der eigene Finanzplatz geschädigt, meint der Wiener SP-Altbürgermeister Helmut Zilk über den "fragwürdigen" Bankenausschuss.
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Wer immer den Antrag formuliert hat, war nicht bei Sinnen. Wer ihn unterstützt hat, hat ihn nicht gelesen oder nicht verstanden. Beides ist schlimm."VP-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein kritisiert die Unterstützer des Banken-Untersuchungsausschusses.
"Wer immer den Antrag formuliert hat, war nicht bei Sinnen. Wer ihn unterstützt hat, hat ihn nicht gelesen oder nicht verstanden. Beides ist schlimm."VP-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein kritisiert die Unterstützer des Banken-Untersuchungsausschusses.
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Österreich hat sich nun ein Monat mit der Befindlichkeit der ÖVP beschäftigt; es wird nun Zeit, dass sich die ÖVP wieder um die Befindlichkeit des Landes kümmert."  Der schnellste U-Ausschuss nahm immer noch sechs Monate in Anspruch, so Gusenbauer weiter.
"Österreich hat sich nun ein Monat mit der Befindlichkeit der ÖVP beschäftigt; es wird nun Zeit, dass sich die ÖVP wieder um die Befindlichkeit des Landes kümmert." Der schnellste U-Ausschuss nahm immer noch sechs Monate in Anspruch, so Gusenbauer weiter.
(c) Die Presse (Bruckberger)
"Gusenbauer hat einen möglichen Weg in die Luft gesprengt."Kanzler Wolfgang Schüssel fühlt sich durch diverse Interviews des SPÖ-Vorsitzenden brüskiert.
"Gusenbauer hat einen möglichen Weg in die Luft gesprengt."Kanzler Wolfgang Schüssel fühlt sich durch diverse Interviews des SPÖ-Vorsitzenden brüskiert.
(c) AP
"Entweder man will die Sicherheit des Landes hinterfragen, oder lediglich Spitzenpolitiker anpatzen. (...) Wir werden nicht gleichzeitig Untersuchungsausschüsse machen und am gleichen Tag Koalitionsverhandlungen führen."Schüssel wendet sich gegen den Eurofighter-U-Ausschuss und will Koalitionsverhandlungen mit der SPÖ erst nach Abschluss der U-Ausschüsse fortsetzen.
"Entweder man will die Sicherheit des Landes hinterfragen, oder lediglich Spitzenpolitiker anpatzen. (...) Wir werden nicht gleichzeitig Untersuchungsausschüsse machen und am gleichen Tag Koalitionsverhandlungen führen."Schüssel wendet sich gegen den Eurofighter-U-Ausschuss und will Koalitionsverhandlungen mit der SPÖ erst nach Abschluss der U-Ausschüsse fortsetzen.
(c) APA
"Eine inszenierte Suche nach einer Ausrede, nicht mit der SPÖ über eine Regierung verhandeln zu müssen". SP-Klubchef Josef Cap.
"Eine inszenierte Suche nach einer Ausrede, nicht mit der SPÖ über eine Regierung verhandeln zu müssen". SP-Klubchef Josef Cap.
(c) APA
"Eine Frotzelei der Wähler. (...) Die ÖVP agiert verantwortungslos und schadet Österreich massiv, in dem sie versucht, die Republik auf Monate zu blockieren."Grünen-Chef Alexander Van der Bellen.
"Eine Frotzelei der Wähler. (...) Die ÖVP agiert verantwortungslos und schadet Österreich massiv, in dem sie versucht, die Republik auf Monate zu blockieren."Grünen-Chef Alexander Van der Bellen.
(c) AP
"Solange jedenfalls diese Dreiermehrheiten, diese Koalition Gusenbauer-Strache-Van der Bellen gegen uns eingesetzt wird." ÖVP-Chef Wolfgang Schüssel unterbricht die Koalitionsverhandlungen.
"Solange jedenfalls diese Dreiermehrheiten, diese Koalition Gusenbauer-Strache-Van der Bellen gegen uns eingesetzt wird." ÖVP-Chef Wolfgang Schüssel unterbricht die Koalitionsverhandlungen.
(c) AP
"Wir werden halt in Zukunft, wenn wir mit der ÖVP verhandeln, nicht mehr 'Grüß Gott' sagen, sondern 'Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung'."  Der steirische Landeshauptmann Franz Voves glaubt zu wissen, was schwarze Herzen wollen.
"Wir werden halt in Zukunft, wenn wir mit der ÖVP verhandeln, nicht mehr 'Grüß Gott' sagen, sondern 'Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung'." Der steirische Landeshauptmann Franz Voves glaubt zu wissen, was schwarze Herzen wollen.
(c) APA

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