Skurril
Sonderbares aus aller Welt
Am Wochenende wurde in Tirol die erste österreichische Meisterschaft im "Gummistiefelweitwurf" ausgetragen. Die Initiatoren hatten sich mit dem finnischen Weltverband kurzgeschlossen und das "weltweit gültige Regelwerk" erhalten. Dieses ist recht einfach gestrickt: Die Männer warfen Schuhgröße 43 mit einem Kilo Gewicht, die Frauen mit Schuhgröße 38 und wogen 750 Gramm. Falls ein Teilnehmer die Abwurflinie übertrat, musste er seinen Wurf wiederholen. Gewonnen hat der Tiroler Dominique Duflot mit 31,60 Metern
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Beim Traditionellen Kaninchenrennen "Kaninhop" im deutschen Weißenbrunn vorm Wald nimmt "Marry Lou" ein Hindernis mit Bravour.
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Die Basken feiern Ende August die "Aste Nagusia", die "Großartige Woche". Auch heuer hat es im Rahmen der Feierlichkeiten die "Concurso de Feos", den "Hässlichen Wettbewerb", gegeben. Einige Eindrücke von dieser "Grimassen-Meisterschaft".
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Im mexikanischen Queretaro haben sich wieder Hunderte "Untote" für einen "Zombie-Walk" in Schale geworfen. In der Stadt nördlich von Mexico-City wurde der blutige Flashmob schon zum vierten Mal abgehalten, die Veranstaltungen erfreuen sich rund um den Erdball immer größerer Beliebtheit.
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Der Tauchsportverein St. Valentin hat im Freibad die 'erste Uno-Staatsmeisterschaft unter Wasser' veranstaltet. Gespielt wurde in ausgelosten Teams - auf im Schwimmbecken versenkten Tischen. Die Uno-Karten sind wasserfest und können dank eines eigenen Systems unter Wasser gehalten werden.
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Dieser Schwarzbär ist an einem frühen Morgen im Juli siebenmal in die "Rocky Mountain Chocolate Factory" im US-Bundesstaat Colorado geschlichen. Überwachungsvideos zeigen, wie der Bär mehrfach die Tür aufmacht, im Inneren nach Süßigkeiten greift, diese vor dem Geschäft verspeist und sich Nachschub besorgt - bis ihn nach etwa 15 Minuten ein vorbeifahrendes Auto offenbar verschreckt. Nach Angaben der Geschäftsbesitzerin Jo Adams war die Tür nicht fest verriegelt. Abgesehen von etwas Schmutz und ein paar herumliegenden Papieren habe der ungewöhnliche Kunde keine Spuren hinterlassen.
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Weihnachtsmänner aus aller Welt kamen in Kopenhagen (Dänemark) zur Sommerfrische zusammen - so behaupten es jedenfalls die Organisatoren des traditionellen "Weihnachtsmann-Weltkongresses".
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125 Vertreter dieser bei Kindern so beliebten Berufsgruppe nahmen an einem gemeinsamen "Fußbad" in Arbeitskleidung im Öresund. Die Wassertemperatur sei mit 17 Grad "angenehm" gewesen.
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Bereits Ende Juni hat die Überwachungskamera im Foyer einer Bank in Hainburg an der Donau dieses Bild aufgenommen. Ein Wildschwein schaffte es offenbar, die verschlossene Schiebetür zum Foyer des Geldinstituts aufzudrücken. Nachdem sich das Wildschwein ein paar Minuten "umgeschaut" hatte, kehrte es der Bank wieder den Rücken. Großer Schaden ist nicht entstanden.
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Am Strand von Qingdao in China schwören die Frauen auf einen textilen Sun-Blocker: Gesichtsmasken aus Nylon sollen den weißen Teint konservieren. Die Variante hat sich offenbar durchgesetzt, denn die Erfinderin hat die Gesichtsmasken bereits in die Masssenproduktion geschickt.
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Polen erlebt einen großen Fußballsommer. Nach der Europameisterschaft ging nun auch noch die nationale Meisterschaft im Schlammfußball über die Bühne. In Krasnobród matchten sich die Sechserteams im knöchel- bis knietiefen Schlamm um den Titel.
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In Kambodscha macht sich ein Arbeiter mit seinem Bagger über einen Berg gefälschter Bierdosen her. Die Behörden des Landes statuieren ein Exempel und zerstören gefälschte Schmuggelware, die meist aus dem benachbarten China kommt.
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Occupy-Aktivisten beschießen das Schloss Bellevue in Berlin symbolisch mit einem Katapult. Als Munition dienen Ausgaben des Grundgesetzes. Damit soll gegen den Fiskalpakt demonsriert werden.
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Im schleswig-holsteinischen Quickborn war eine Kuh von ihrer Weide ausgerissen. Das Tier entdeckte sein Spiegelbild in einer Fensterscheibe eines Wohnhauses, hielt es für einen "Feind" und ging zum Angriff über. Die Kuh sprang durch das Küchenfenster in das Haus. Sie hatte es sich bereits im Wohnzimmer gemütlich gemacht und auf den Boden gelegt, als die von Zeugen alarmierten Einsatzkräfte eintrafen.
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Einen heißen Ausflug hat ein Stachelschwein in Oberösterreich unternommen. Es entwischte seinem Besitzer und tauchte in der Sauna eines Wellness-Hotels in Bad Leonfelden wieder auf. Saunameister und Hausangestellte es nicht, das 15 Kilo schwere Tier aus der Sauna zu locken. Schließlich fing der Besitzer das Stachelschwein gemeinsam mit einem Jäger ein und brachte es in einer Plastikwanne aus der Sauna.
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Riesenschildkröten im Rosenkrieg. Die Ehekrise eines Galapagos-Riesenschildkröten-Pärchens aus Klagenfurt geistert seit Tagen durch österreichische und internationale Medien. Nach über 40 Jahren trauter Zweisamkeit hatte die 115 Jahre alte "Bibi" plötzlich genug vom gleichaltrigen "Poldi". Richtig grob sind die beiden 100 Kilo schweren Tiere geworden. Bibi biss Poldi sogar ein Stück vom Panzer heraus. Reptilienzoo-Chefin Helga Happ verschaffte den Tieren nun räumliche Trennung, hofft aber auf eine Rückkehr zur alten Harmonie.
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Diskriminierung ist überall. Hundebesitzer wissen das. Und sie haben sich organisiert. Heuer wird – mit Unterstützung der „Kronen Zeitung“ – erstmals österreichweit für den "Hund am Arbeitsplatz" geworben. Die Aktion "Unternehmen Hund" soll die Tierliebe in den Betrieben stärken und die Zeit minimieren, die die Vierbeiner allein verbringen müssen. An sich verständlich. Wer will treuen Hundeaugen auf Wiedersehen sagen? Aber bitte nicht nächstes Jahr eine verpflichtende Hundequote fordern. jilBild: Bella, der "Presse"-Mini-Yorkshire Terrier
Der "menschliche Boden" stellt sich beim Watch City Festival der "Steampunk"-Bewegung in Waltham im US-Bundesstaat Massachusetts als Untergrund zur verfügung.
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Die monumentale Skulptur des Robert Therrien macht die Besucher des neu eröffneten "Metropolitan Arts Centre" in belfast zu Zwergen.
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Über einen Kilometer fuhr Polizist Nguyen Manh Phan sich an den Wischern anhaltend an der Front eines Busses mit (Video auf YouTube). Er wollte die Papiere des Busfahrers kontrollieren, dieser fuhr jedoch plötzlich weg - und obwohl sich Phan vor das Fahrzeug stellte, setzte der Lenker die Fahrt fort. Andere Verkehrsteilnehmer konnten den Bus stoppen, dem Polizisten ist nichts passiert.
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Auf der Karibikinsel Tobago wird kurz nach Ostern das "Buccoo Ziegen und Krabben Rennen" gefeiert. Während die Vierbeiner von ihren Jockeys durchaus schnell über die 100-Meter-Strecke gejagt werden, geht es bei den Krabben deutlich gemütlicher zu. Die Meerestiere müssen oft gezogen und geschoben werden. Nach absolviertem Rennsport landen sie meist im Kochtopf.
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Urineier in China. In Urin - vorzugsweise in dem von Buben unter zehn Jahren - gekochte Eier gelten in der chinesischen Stadt Dongyang an Delikatesse. Die Zubereitung dauert einen Tag, gegen Ende wird die Schale sogar aufgebrochen und die Eier köcheln weiter. Vom Verzehr verspricht man sich eine heilende Wirkung und Energie.
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Mit einer drastischen Performance rührt eine Aktivistin in Barcelona am "Tag ohne Fleisch" (20. März) die Werbetrommel für vegetarische Ernährung.
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Im "Pima Air and Space Museum" im US-Bundesstaat Arizona wird ein 14 Meter langer Papierflieger flugtüchtig gemacht. Mit der Aktion will man das Thema Luftfahrt für die Jugend interessante machen.
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Xu Tiancheng macht auf einem Gehsteig der chinesischen Stadt Wuhan einen Kopfstand. Das Verwunderliche daran: Er balanciert auf einem Nagel. Der 56-Jährige trainiert seit fünf Jahren Qigong.
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Altes Chicken McNugget bringt 8100 Dollar. Die Ähnlichkeit eines drei Jahre alten Chicken McNuggets mit dem Konterfei des ersten US-Präsidenten George Washington hat einer Frau aus dem Staat Nebraska 8100 Dollar eingebracht. Sie versteigerte das panierte Hühnerleibchen auf der Internetplattform Ebay. Die Auktion wurde zwischenzeitlich gestoppt, da abgelaufene Lebensmittel nicht unter den Hammer kommen dürfen. Später teilte Ebay mit, das Auktionshaus sei bereit eine Ausnahme zu machen, "um der guten Sache zu dienen". Die Verkäuferin will mit dem Erlös nämlich Kindern den Aufenthalt in einem Sommerlager ermöglichen.
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Mit dem "Sauberen Montag" feierten diese Griechen in der Hafenstadt Galaxidi das Ende der Karnevals erst am 27. Februar. Und wie feiert man einen "Sauberen Montag"? Indem man sich mit gefärbtem Mehl beschüttet.
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Der Diktator im Cola-Kühlschrank. Der spanische Künstler Eugenio Merino hat für seine Installation "Forever Franco" den Diktator in einen Kühlschrank gepackt. "Es steht für die Idee, dass die Spanier das Bild Francos am Leben erhalten", sagte der Künstler. Ausgestellt wird das Werk bei der Kunstmesse ARCO in Madrid.
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Volvo mit Holzofen. Dicker Rauch steigt aus dem zweiten Auspuff des schwarzen Volvo 240 des Schweizers Pascal Prokop: Um dem frostigen Winter standzuhalten ...
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... hat er in seinen 20 Jahre alten Kombi einen Holzofen eingebaut und dafür sogar eine Erlaubnis vom Straßenverkehrsamt bekommen.
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Keine Spieße in der Öffentlichkeit. Der Anblick von Spießbraten schürt nach Überzeugung der Regierung in Kambodscha Gewalt und wird deshalb in der Öffentlichkeit verboten. Restaurants können ihre Kälber nur noch im Verborgenen rösten. Zahlreiche Restaurants locken bisher mit dem brutzelnden Fleisch vor ihrer Tür Gäste an. Die Regierung handle auf Empfehlung buddhistischer Mönche, berichtet eine lokale Zeitung. "Kühe vor Restaurants zu grillen heißt Gewalt zu unterstützen", zitierte die Zeitung Chhoeng Bunchhea, Mitglied eines buddhistischen Rats.
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Eine Frau wird zum Vampir. Die Mexikanerin Mary Jose Cristerna zeigt sich bei einer Tattoo-Messe in Venezuela. Sie ist unter dem Namen "La Mujer Vampiro" ("Die Vampirfrau") bekannt. Die Mittdreißigerin hat vier Kinder.
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Kämpfende Kamele. Zwei Kamele ringen in der Pamacuk-Arena in der Nähe der türkischen Hafenstadt Izmir um Ruhm und Ehre. Dort steigt das große Selcuk-Efes Camel Wrestling Festival, bei dem Kamele in den Ring steigen.
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Ein Krokodil im Vatikan. Im Zentrum der katholischen Kirche würde man wohl eher Schafe und ihre Hirten vermuten: Mitarbeiter eines kubanischen Zoos haben ein 40 Zentimeter großes Krokodil zu ihrer Audienz im Vatikan mitgenommen.
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DJ Oma. 73 Jahre, und kein bisschen leise: DJ Wika Szmyt legt in Warschauer Diskos auf. Zu ihren Schwerpunkten gehört Disco, Rumba und Samba.
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Ohne Hosen in der U-Bahn. Der "No Pants Subway Ride" hat sich nicht nur in New York zu einer kleinen Tradition entwickelt. Untenrum nur in Unterwäsche bekleidet fahren die Teilnehmer dabei mit den Öffis, als ob nichts wäre. Tieferer Sinn lässt sich dahinter keiner erkennen. Dennoch freut sich der Veranstalter Improv Everywhere über ...
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... regen Zulauf: 4000 Menschen sollen heuer in 59 Städten rund um den Planeten zum 11. "No Pants Subway Ride" angesetzt haben, sagt der Veranstalter.
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Gegen Fleisch am Teller. Eine Aktivistin der Organisation Anima Naturalis rührt in Barcelona mit viel Körpereinsatz die Werbetrommel für den Vegetarismus.
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Kroko vs. Rasenmäher, 1:0. Krokodil "Elvis" bewacht seine Beute - immerhin hat ihn der Kampf zwei Zähne gekostet. Das Krokodil aus dem Australischen Reptilienpark in der Nähe von Sydney hat es auf zwei Arbeiter abgesehen, aber nur deren Werkzeug erwischt.
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Fahrrad in XXXL. Traktorreifen, drei Sitze, 5,5 Meter Länge und eine Tonne Gesamtgewicht: Der Chinese Zhang Yali hat mit seinen Freunden ein Riesenfahrrad gebastelt. Der Nutzen des Vehikels ist nicht bekannt.
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Transsexuelle als Stewardessen. Sie bringen Kaffee, erklären die Sicherheitsmaßnahmen an Bord und machen auch sonst alles wie ihre Kolleginnen - doch die Stewardessen bei der thailändischen Fluglinie PC Airline sind ein bisschen anders ...
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Transsexuelle als Stewardessen. ... bei der Fluglinie arbeiten auch vier transsexuelle Stewardessen. Das sei kein PR-Gag, sondern ein Beitrag zur Gleichberechtigung, beteuert die Fluglinie.
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Seebärenbaby beansprucht Sofaplatz. Der kleine "Lucky" - so getauft, weil er mehrmals über eine befahrene Straße robbte und mit viel Glück unverletzt blieb - machte es sich auf dem Sofa von Annette Swoffer in Neuseeland bequem. Swoffer alarmierte die Wildhüter, die das Tier zurück ans Meer brachten.
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Darth Vader will einen Parkplatz. In der ukrainischen Hafenstadt Odessa hat ein als Darth Vader Verkleideter ein Grundstück zum Parken seines Raumschiffes beantragt. Er glaubt an seinen Erfolg, denn "der Bürgermeister und viele Abgeordnete sind auf der dunklen Seiten der Macht".
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Training am Abgrund. Eine tiefe Schlucht tut sich am Canary Wharf in London auf - doch was nach Training mit Nervenkitzel aussieht, ist mit 1120 Quadratmetern die größte 3D-Straßenmalerei der Welt.
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Widerstand im Kleinen. Begonnen hat alles an der Wall Street, mittlerweile besetzen Anhänger der Occupy-Bewegung sogar schon das Legoland.
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Sperma-Kurier tritt in die Pedale. Mit einem öffentlichkeitswirksamen Vehikel liefert eine Samenbank in der amerikanischen Stadt Seattle ihr kostbares Gut an Fruchtbarkeitskliniken. Zwei der Fahrräder transportieren bereits gekühlte Vakuum-Behälter durch Seattle, die Idee für die extravaganten Fortbewegungsmittel mit Motorunterstützung stammt von einem Schwester-Unternehmen aus Kopenhagen.
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Körbe werfen auf der Landebahn. Auf dem US-Flugzeugträger USS Carl Vinson trafen sich die Basketball-Mannschaften der Colleges von North Carolina und Michigan State zum "Carrier Classic". Gespielt wurde das Match beim Stützpunkt North Island in San Diego.
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Künstler als Supermarkt-Chamäleon. Der chinesische Künstler Liu Bolin "verschwindet" vor dem Gemüseregal eines Pekinger Lebensmittelgeschäfts.
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Seit 16 Jahren arbeitet der mittlerweile 35-jährige Philippino Herbert Chavez (Bildmitte) daran, wie sein Idol "Superman" auszusehen. Unter anderem ließ er sich dafür von Chriurgen ein eckiges Kinn und die markante "Superman"-Nase formen. Außerdem hat er sich Silikon für dickere Lippen spritzen und Implantate für einen muskulösen Oberkörper einsetzen lassen. Er hoffe, auch ohne "Superman"-Kräfte die Menschen dazu inspirieren zu können, durch harte Arbeit alles zu erreichen, was sie wollten, heißt es auf seiner Facebook-Seite.
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Esel vor dem Altar. Pfarrer Gil Florini segnet in Nizza zwei Esel. Auch Hunde und andere Haustiere füllten die Kirche, als der Geistliche dem Tierpatron Franz von Assisi folgte und Vierbeiner zur heiligen Messe bat.
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In meinem Kürbis bin ich Kapitän. In Maine fand die alljährliche "Pumpkinboat Regatta" statt. Mit ausghöhlten Kürbissen gingen die Teilnehmer an den Start, in der 'Super-modified'-Klasse sogar mit Elektroantrieb.
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Janus-Katze. Eine Katze mit zwei Gesichtern lebt in Worcester, Massachusetts. Die Besitzerin nennt die linke Seite des Gesichts Frank, die rechte Louie.
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Utah protestiert in Unterwäsche. Mehrere tausende Menschen haben sich in Salt Lake City bis auf die Unterwäsche ausgezogen und mit einem Lauf durch die Stadt gegen die konservativen Gesetze des US-Staates Utah protestiert.
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Salt Lake City ist die Heimat der Mormonen, die etwa gleichgeschlechtliche Ehen strikt ablehnen. An dem Lauf beteiligten sich schätzungsweise 3000 Menschen.
(c) AP Photo/The Salt Lake Tribune, Djamila Grossman
Orang-Utan auf Entzug. Ein Orang-Utan-Weibchen aus einem Zoo in Malaysia, das zum Vergnügen der Zoobesucher in den Käfig geworfene Zigaretten rauchte, ist auf Entzug gesetzt worden. Die Behörden hatten die Affendame namens Shirley beschlagnahmt, weil sie unter schlechten Bedingungen gehalten wurde. In ihrer neuen Unterkunft soll sich Shirley nun das Rauchen abgewöhnen.
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Haben Sie diese Comic-Figur gesehen? Eher ungewöhnlich maskiert überfiel ein Unbekannter in Kalifornien einen Supermarkt. Als "Gumby" verkleidet, Hauptfigur einer amerikanischen Kindersendung, wurde er von der Überwachungskamera aufgenommen. Die Beute war minimal.
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Bruchlandung mit der Untertasse . Der Bauer Shu Mansheng tüftelt noch ein letztes Mal an seinem selbstgebauten Flugobjekt herum, bevor er es auf einen Testflug schickt. Der Hobby-Techniker aus einem Vorort der chinesischen Provinzhauptstadt Wuhan hat schon einiges an Geld und Mühe in seine Leidenschaft für die Fliegerei gesteckt. Aber auch das aktuell fünfte Objekt aus seiner Schmiede hat den ersten Testflug leider nicht überstanden.
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An Haken hängen für das Wohl der Haie. Die britische Performance-Künstlerin Alice Newstead lässt sich in San Francisco Haken durch den Rücken bohren und in die Höhe ziehen. Normalerweise werden an solchen Haken Haie aufgehängt. Die Künstlerin unterzieht sich der Tortur, um auf die brenzlige Situation der Meeresräuber aufmerksam machen: Die Nachfrage nach Haifischflossen-Suppe und anderen Hai-Produkten gefährden die Population.
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