Nachrichten Meinung Magazin
Amrum

Großaufgebot suchte nach Sebastian

02.01.2017 um 10:50
  • Drucken
Hauptbild
Nach dreitägiger Suche nach dem vermissten zehn Jahre alten Sebastian aus Wien hat die Polizei auf der Nordseeinsel die Leiche des Buben gefunden.
Nach dreitägiger Suche nach dem vermissten zehn Jahre alten Sebastian aus Wien hat die Polizei auf der Nordseeinsel die Leiche des Buben gefunden.
(c) EPA (DANIEL REINHARDT)
Einsatzkräfte entdeckten am Mittwochnachmittag die Leiche des Buben tief im Sand begraben.
Einsatzkräfte entdeckten am Mittwochnachmittag die Leiche des Buben tief im Sand begraben.
(c) EPA (DANIEL REINHARDT)
Der Zehnjährige wurde unmittelbar beim "Piratenschiff" eines Abenteuerspielplatzes in der Nähe des Strandes und der Dünen gefunden, wo er auch zuletzt gesehen worden war.
Der Zehnjährige wurde unmittelbar beim "Piratenschiff" eines Abenteuerspielplatzes in der Nähe des Strandes und der Dünen gefunden, wo er auch zuletzt gesehen worden war.
(c) EPA (DANIEL REINHARDT)
Einsatzkräfte entdeckten den Leichnam im Sand auf jenem Kinderspielplatz, auf dem der Bub zuletzt gesehen worden war.
Einsatzkräfte entdeckten den Leichnam im Sand auf jenem Kinderspielplatz, auf dem der Bub zuletzt gesehen worden war.
(c) EPA (DANIEL REINHARDT)
Anstoß für die neuerliche intensive Suche beim "Piratenschiff" war ein Foto gewesen, das ein Zeuge der Polizei zur Verfügung gestellt hatte. Darauf sei deutlich zu sehen, wie ein Bub, bei dem es sich dem Augenschein nach um Sebastian handelt, unter der Kletteranlage im Sand buddelt, beschrieb ein Polizeisprecher.
Anstoß für die neuerliche intensive Suche beim "Piratenschiff" war ein Foto gewesen, das ein Zeuge der Polizei zur Verfügung gestellt hatte. Darauf sei deutlich zu sehen, wie ein Bub, bei dem es sich dem Augenschein nach um Sebastian handelt, unter der Kletteranlage im Sand buddelt, beschrieb ein Polizeisprecher.
(c) EPA (DANIEL REINHARDT)
Der Rand der Grube könnte nachgegeben haben und Sebastian unter Sand begraben worden sein. Es gebe derzeit keine Anhaltspunkte, dass sich andere Personen zum Unglückszeitpunkt dort aufgehalten hätten, so der Sprecher. Hilferufe Sebastians wären unter diesen Umständen wohl ungehört verhallt.
Der Rand der Grube könnte nachgegeben haben und Sebastian unter Sand begraben worden sein. Es gebe derzeit keine Anhaltspunkte, dass sich andere Personen zum Unglückszeitpunkt dort aufgehalten hätten, so der Sprecher. Hilferufe Sebastians wären unter diesen Umständen wohl ungehört verhallt.
(c) EPA
Der Zehnjährige hatte mit seinen Eltern und seiner Schwester auf der bei Touristen beliebten Insel Urlaub gemacht. Am späten Sonntagnachmittag war der blond gelockte Bub zuletzt nahe der Gemeinde Wittdün gesehen worden.
Der Zehnjährige hatte mit seinen Eltern und seiner Schwester auf der bei Touristen beliebten Insel Urlaub gemacht. Am späten Sonntagnachmittag war der blond gelockte Bub zuletzt nahe der Gemeinde Wittdün gesehen worden.
(c) EPA (DANIEL REINHARDT)

Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter anmelden

Die Presse

Der einzigartige Journalismus der Presse. Jeden Tag. Überall.

Abonnieren

  • Impressum
  • Alternative Streitbeilegung
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie Policy
  • Cookie Einstellungen
  • Vermarktung
  • Hilfe, Kontakt & Service
  • Newsletter
Copyright 2023 Die Presse

Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.