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Nach Kino-Blutbad: Warner zieht Trailer zurück

Nach Blutbad Warner zieht
EPA/CHRISTOPH DERNBACH
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Der Clip für "Gangster Squad" weist eine Parallele zu dem Massaker bei der "Batman"-Premiere in Aurora auf. Auch der Filmstart wackelt.

Nach dem Massaker in einem Kino in Colorado mit zwölf Toten hat das US-Filmstudio Warner die Werbung für den kommenden Streifen "Gangster Squad" zurückgezogen. Der Grund ist eine seltsame Ähnlichkeit zum Massaker von Aurora: In dem Trailer schießt eine Gruppe von Gangstern durch die Leinwand auf das Kinopublikum, das in Panik zu fliehen versucht.

In Aurora hatte in der Nacht zum Freitag ein Mann während der Mitternachtspremiere des neuen Batman-Films "The Dark Knight Rises" auf das Publikum gefeuert und zwölf Menschen getötet.

Der "Los Angeles Times" zufolge steht nun auch der Start von "Gangster Squad" zur Disposition. Ursprünglich sollte der Film im September in den USA anlaufen. In dem Streifen spielt Sean Penn einen Gangsterboss im Los Angeles des Jahres 1949. Der Trailer lief ausgerechnet im Vorprogramm von "The Dark Knight Rises".

 

(APA/dpa)