Pariser Autosalon
Die Premieren im Überblick
Auf dem Autosalon Paris, der noch bis 14. Oktober läuft, zeigen Hersteller Neuheiten und Konzepte für eine Zukunft im Namen der Solarzelle.
Der Renault Clio erscheint heuer in seiner vierten Version. Neu ist bei Renault der Clio Grandtour, die Kombivariante des Clio.
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Aus dem modularen Querbaukasten von VW wird der neue Seat Leon zusammengebaut. Das Auto wird ein wenig kürzer als sein Vorgänger, dafür wird der Radstand verlängert.
Damit den Besuchern des Autosalons nicht langweilig wird, sind bei der Messe natürlich auch etwas spektakulärere Autos zu sehen. Zum Beispiel der McLaren MP4-12C. Als "ultimativen Sportwagen" bezeichnet das Unternehmen das Fahrzeug.
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Konglomerate aus dem Modularen Querbaukasten von VW begegnen den Besuchern des Autosalons in Paris quasi auf Schritt und Tritt. Der Audi A3 verdankt dem Produktionssystem eine Abmagerung um bis zu 90 Kilo. Der A3 wird derzeit wahlweise mit einem Diesel- und zwei Benzinmotoren ausgestattet.
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Der Skoda Rapid basiert noch auf der alten Kleinwagen-Plattform von VW und überzeugt durch seine Schlichtheit und Familienfreundlichkeit. Und seinen günstigen Preis. Das Leistungsspektrum reicht von 75 bis zu 122 PS.
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Der Peugeot 208 feierte im Frühjahr seine Weltpremiere. Die Sportversion haben sich die Franzosen aber für den Pariser Autosalon aufgehoben. 200 PS leistet der 208 GTI.
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Der überarbeitete Sorento von Kia glänzt mit sparsameren Motoren. Den SUV gibt es mit Allrad- oder Frontantrieb.
Der neue Toyota Auris feiert in Paris seine Weltpremiere. Leichter, flacher, länger - lautet die Devise. Der Auris ist wahlweise mit zwei Dieselmotoren oder einem Benzinmotor zu haben. Auch ein Vollhybridsystem steht zur Wahl.
Der Range Rover wurde komplett überarbeitet. Er ist - eine Vollalukarosserie macht's möglich - um 420 Kilo leichter als sein Vorgänger. Alu hin oder her, optisch bleibt der Rang Rover seiner Formensprache treu. Auf den Markt kommt er erst 2013.
Wer sagt, dass SUVs groß sein müssen? Fiat macht aus dem 3,7 Meter langen Panda eine Art Geländewagen. Das Auto hat permanenten Allradantrieb und eine erhöhte Bodenfreiheit.
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Audi zeigt im Pariser Autosalon auch das RS5 Cabrio. Das Cabrio basiert auf der Coupé-Version des Wagens. Das Dach öffnet in 15 Sekunden. Öffnen und schließen lässt es sich bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Das RS5 Cabrio wird von einem V8-Saugmotor mit 450 PS angetrieben.
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Benannt nach dem Opelgründer soll der Opel "Adam" in der gleichen Klasse wie Mini, VW Up oder Fiat 500 spielen. Ob ihm das mit den wenig modernen Motoren, die Opel auch im Corsa verwendet, gelingt, sei dahingestellt.
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Große Autoausstellungen sind immer auch Gelegenheit, zu zeigen, wie sich Autohersteller die Zukunft vorstellen. Nissan tut das mit einer SUV-Studie namens Terra. Der Wagen wird elektrisch angetrieben, die Stromproduktion erfolgt durch eine Brennstoffzelle.
Auch Ssang Yong studiert zum Thema Elektro-Autos, auch hier ist es ein SUV. Ein kleiner Benzinmotor produziert Strom für einen Elektromotor. Im Glasdach sind Solarzellen integriert.
Wohl kaum für die Serie gedacht ist die Studie Forstars von Smart. In die Motorhaube ist ein Beamer integriert. Angetrieben wird das Auto von einem Elektromotor mit 80 PS, der von einer Lithium-Ionen-Batterie gespeist wird.
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