Ö: Sparstrümpfe werden wieder voller

Hauptmotiv fürs Sparen ist wie in den vergangenen Jahren der berühmte "Notgroschen".

"Die Sparstrümpfe werden wieder voller". Dieses Resümee zieht Willi Cernko, Vorstand der Bank Austria Credtanstalt (BA-CA) nach Vorlage des neuesten "Geldanlagebarometer". Hauptmotiv fürs Sparen ist wie in den vergangenen Jahren der berühmte "Notgroschen". Zu den Gründen, mehr auf die hohe Kante zu legen, zählen aktuell vor allem Unsicherheiten am Arbeitsmarkt und Vorsorge.

Vom Baby bis zur Großmutter sind es heuer durchschnittlich 203 Euro im Monat, die eingelegt und angelegt werden, um 24 Euro mehr als im vergangenen Jahr. Das entspricht einer "Veranlagungsquote" von 13,2 Prozent im Jahr 2005. Im Vorjahr waren es 12,2 Prozent gewesen. Neueste Umfragen belegen aber, dass das klassische Sparbuch für neue Veranlagungen ab 1.000 Euro unter die 50-Prozent-Schwelle gefallen ist. (APA)

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