Lukas Resetarits wird von vielen Kabarettgrößen in der Stadthalle geehrt.
Fröhlich und gut vorbereitet will Michael Niavarani am 26. 11. in der Stadthalle erscheinen. Er ist einer der Kabarettisten, die am Montag den 65er von Lukas Resetarits (*14. 10. 1947) und das 35-jährige Bühnenjubiläum desselben mit einem einzigartigen „Tribute“ ehren. Niavarani wird vielleicht den „Tschuschen“ spielen, Klaus Eckel wohl jüngere Nummern, denn 1977, als Resetarits sein Solodebüt spielte, war Eckel noch im Kindergarten. Was Hader, Dorfer, Düringer, Steinhauer, Stipsits und Bruder Willi Resetarits aus dem Repertoire von Lukas auswählen, wird vorab nicht verraten. Doch über die Vorbereitungen sagt Andi Vitásek: „Ich versuche den Text irgendwie zu lernen. Doch eigentlich: Wenn man ein ,Tribute to Lukas Resetarits‘ macht, sollte man den Text nicht 100-prozentig können . . .“ Tja, das berühmte Textbuch von Lukas Resetarits wird hoffentlich helfen, zur Not steht aber der Autor selbst als Einflüsterer auf der Bühne: Resetarits moderiert sein eigenes „Tribute“.