Interview

SCS- und Donau Zentrum-Eigentümer: „Wir machen jetzt pro Kopf zehn bis 15 Prozent mehr Umsatz“

Die SCS (hier im Bild) wie auch das Donau-Zentrum seien quasi vollvermietet, sagt Eigentümervertreter Paul Douay.
Die SCS (hier im Bild) wie auch das Donau-Zentrum seien quasi vollvermietet, sagt Eigentümervertreter Paul Douay.Jindrich Foltin/WB
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Seit Corona sind die Kundenfrequenzen rückläufig, dafür kaufen die Leute mehr, sagt Westfield Österreich-Chef Paul Douay. Als solcher ist er Eigentümervertreter der SCS und des Donauzentrums. Über Händlersterben, Geschäftsmieten und die Sonntagsöffnung.

Viele Haushalte müssen den Gürtel wegen der hohen Inflation enger schnallen. Wie wirkt sich die Konsumzurückhaltung in Ihren Einkaufszentren aus?

Paul Douay: Wir spüren das noch nicht so sehr, weil die durchschnittliche Kaufkraft unserer Kunden höher ist als an anderen Einzelhandelsstandorten. Wir sind in Österreich nur in Wien und dem Großraum Wien aktiv und in Einzugsgebieten, in denen Menschen durchschnittlich mehr verdienen als im Rest des Landes. Wir liegen mit den Umsätzen in der ersten Jahreshälfte 2023 rund 13 Prozent über dem Vergleichszeitraum 2022.

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