Fußball-WM

Wenn Gianni Infantino Frauen-Fußball lobt

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2Imago / Ane Frosaker / Spp
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459.547 Zuschauer wurden in der ersten Runde der WM in Australien und Neuseeland in den Stadien gezählt.

Sydney. Nach dem Ende des ersten Vorrunden-Spieltages bei der Fußball-WM der Frauen in Australien und Neuseeland zeigte sich Fifa-Präsident Gianni Infantino als „glücklicher Mann“. Es gebe hunderttausende glücklicher Männer, der Schweizer redete sich wie in Katar in einen wirren Schwall, Frauen, Mädchen, „die zu den Spielen kommen und Millionen über Millionen, die von daheim zuschauen. Also, die WM ist ein großer Erfolg.“

Nach Fifa-Angaben wurden für die 64 Partien des erstmals mit 32 Teams ausgetragenen Turniers bereits mehr als die angestrebten 1,5 Millionen Eintrittskarten abgesetzt. In den 16 Spielen des ersten Vorrunden-Spieltages, der am Dienstag mit Kolumbiens 2:0-Sieg gegen Südkorea endete, kamen laut Fifa insgesamt 459.547 Zuschauer in die Stadien. Das waren 28.721 pro Begegnung und damit laut Weltverband 54 Prozent mehr als bei der vergangenen WM 2019 in Frankreich.

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