Festspiele Bayreuth

„Parsifal“ mit AR-Brille: Die Taube fliegt!

Schön bunt: Klingsors Zaubermädchen in der Regie von Jay Scheib, Professor am MIT.
Schön bunt: Klingsors Zaubermädchen in der Regie von Jay Scheib, Professor am MIT.Bayreuther Festspiele / Enrico Nawrath
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Kaum ein Fünftel der Besucher im Bayreuther Festspielhaus kann den neuen „Parsifal“ mit „Augmented Reality“ erleben. Das macht die Inszenierung bewegter, aber nicht viel stimmiger. Garanča glänzt als Kundry, Schager als Parsifal.

Im Kino läuft der „Barbie“-Film. In Bayreuth ein neuer „Parsifal“. Schrecklich bunt und simpel ist beides. Doch während auf der Leinwand die Plastikpuppentraumwelt in den Realfilm gezerrt wird, versucht man in Bayreuth, die Opernrealität virtuell zu erweitern. Dafür erlebten im Festspielhaus gerade einmal 330 von knapp 2000 Besuchern, in den letzten Reihen und den Logen dahinter, „Augmented Reality“ (AR), mit der man Sinne und Realität weiten möchte.

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