Chanel, Celine und Saint Laurent: Die Kollektionen der großen Designer im Überblick.
Chanel
Globetrotter-Chic zeigte Modezar Karl Lagerfeld vor der Eindrucksvollen Kulisse einer Erdkugel. Die obligatorischen Tweed-Entwürfe interpretierte er aufs Neue auf moderne Art und Weise. Overknee-Strumpfstiefel, geometrische Entwürfe sowie farbige Fellhüte sorgten für die richtigen Akzente.
Saint Laurent
Nicht nur im Namen hat sich viel geändert, seit Hedi Slimane die kreative Leitung bei Yves Saint Laurent übernommen und zu Saint Laurent gemacht hat. Denn die Kollektion ist weit weniger traditionell, sondern zeigt sich von einer frischen, rebellischen und sehr jugendlichen Seite. Boho- und Festival-Chic waren auf dem Catwalk vorherrschend.
Givenchy
Das Heritage Orchestra spielte live zur Präsentation des französischen Labels. Designer Riccardo Tisci ließ sich von den Givenchy-Archiven inspirieren, hat der Kollektion aber seinen ganz eigenen Stempel aufgedrückt. Formen und Muster standen dabei im Mittelpunkt, ebenso wie Anleihen aus der Männermode. So sah man Pullover mit Bambi-Motiven ebenso wie Bikerjacken und durchsichtige Röcke.
Lanvin
Die Relevanz und Tragbarkeit von Couture wollte Albert Elbaz mit seinen neuen Entwürfen präsentieren. Zu üppigen Kleiden kombinierte er flache Schuhe, zeigte aber auch androgyne Looks angelehnt an die 30er-Jahre. Ins Auge stachen zudem Ketten mit den Worten "Happy", "Love" und "Hope".
Celine
Phoebe Philo vereinte in ihrer neuen Kollektion Gegensätze. So sah man sowohl einen Nerzmantel als auch Outfits, die von billigen Einkaufstaschen inspiriert wurden. Die Kollektion wirkte überlegt, aber gleichzeitig mühelos und sehr elegant.
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(Red. )