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Für jede dritte Frau sind Finanzen "Männersache"

Sparschwein mit Euromuenzen
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Österreicherinnen sind konservative Anlegerinnen. Nur ein Viertel besitzt risikoreiche Anlagen. Das geht aus einer Umfrage der Erste Bank hervor.

Beim Thema Finanzen und Sparen gehen Frauen lieber auf Nummer sicher. Das geht aus einer Integral-Umfrage im Auftrag der Erste Bank unter 500 Personen hervor. Nur ein Viertel besitzt risikoreichere Anlagen wie Aktien, Anleihen und Fonds. Obwohl nur 16 Prozent der Frauen das Thema Finanzen als "Frauensache" sehen, bestimmen 42 Prozent unabhängig über ihr Einkommen und Vermögen. Jede zehnte überlässt das dem Partner. Fast die Hälfte der Finanzentscheidungen werden gemeinschaftlich getroffen. Dennoch gaben 32 Prozent der Frauen an, dass Finanzen "Männersache" seien.

Im Schnitt legen Frauen 247 Euro monatlich zur Seite, um rund 130 Euro weniger als Männer. "Die Differenz resultiert eindeutig aus den Einkommensunterschieden", so Birte Quitt, Vertriebsleiterin der Erste Bank Österreich.

(APA)