Im Keller: Riesling aus der Wachau

Damit assoziiert man Frucht, Wucht und Smaragd. Diese Weine sind es schließlich, die der Region das internationale Renommee einbringen.

Aber mit der Assoziation ist es so eine Sache: Nur weil andernorts mit Österreich noch immer Sängerknaben und Lipizzaner verbunden werden, heißt das nicht, dass bei uns allerorts singende Buben auf weißen Pferden herumreiten. In Wahrheit repräsentiert der „Riesling Federspiel Terrassen“ von der Domäne Wachau die Weinregion Nummer eins in diesem Land viel eher. Nicht nur, weil der 2012er ziemlich genau das ist, was man sich unter einem eleganten, geradlinigen und authentischen Wein vorstellt. Die Genossenschaft Domäne Wachau verfügt über 440 Hektar, knapp ein Drittel der Wachauer Rebfläche, und hat viele Höhen und Tiefen durchwandert. Seit ein paar Jahren geht es munter aufwärts.

Das erkennt man vor allem daran, dass die vermeintlich „einfachen“ Weine einfach gut sind. Sprich – Riesling Federspiel Terrassen: feines Steinobst-Aroma, schöne Fülle, sehr leichtfüßig. So ein Wein passt einfach immer.

Domäne Wachau, Riesling Federspiel Terrassen 2012, ab Hof 8,40 Euro

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