Im Keller: Weltklasse

94 Parker-Punkte für den Schlossböckelheimer Kupfergrube Riesling Auslese 2011.

Jetzt hat es das Gut Hermannsberg im deutschen Niederhausen an der Nahe also schriftlich. 94 Parker-Punkte für den Schlossböckelheimer Kupfergrube Riesling Auslese 2011. Damit ist das Weingut quasi zum deutschen Hochweinadel aufgestiegen. Zum Geldadel zählt es ohnehin schon. Schließlich wurde die alte königliche preußische Weindomäne 2009 vom früheren Beiersdorfer-Manager Jens Riedel gekauft und als Gut Hermannsberg auf Vordermann gebracht. Der Vordermann heißt übrigens Karsten Peter. Er ist Betriebsleiter und Kellermeister in einer Person und für die jüngsten Erfolge hauptverantwortlich.

Wem die Geschichte nicht neu vorkommt, dem gratuliere ich zum Langzeitgedächtnis. Vor zwei Jahren war hier zu lesen, dass von diesem Weingut noch einiges zu hören sein wird. In Österreich findet man aktuell übrigens den Riesling Schlossböckelheimer Kupfergrube Großes Gewächs 2011 im gut sortierten Weinhandel. Ein ganz großer Wein, auch nicht ganz billig. Was diesen Wein so besonders macht, ist diese extreme Feuersteinaromatik. Sehr salzig, sehr mineralisch.

Gut Hermannsberg, Riesling Schlossböckelheimer Kupfergrube Großes Gewächs 2011, 43,99 Euro bei Wein&Co.

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