„Unzureichende Beweise“

Kein Verfahren gegen Cardi B nach Mikrofonwurf bei Konzert

Cardi B und ihre Anwälte freuen sich über die „zügige Lösung“ seitens der Polizei.
Cardi B und ihre Anwälte freuen sich über die „zügige Lösung“ seitens der Polizei. Vittorio Zunino Celotto/Getty Images
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Trotz des Videos, das im Netz die Runde machte, schließt die Polizei das Verfahren gegen Rapperin Cardi B wegen unzureichender Beweise.

US-Rapperin Cardi B wird nach einem Vorfall bei einem Konzert nicht zur Verantwortung gezogen. Der Fall sei wegen unzureichender Beweise geschlossen worden, teilte die Polizei in Las Vegas am Donnerstag (Ortszeit) der „Los Angeles Times“ mit. Vorwürfe von Körperverletzung seien fallen gelassen worden, hieß es weiter.

Eine Konzertbesucherin hatte die Rapperin zuvor wegen Körperverletzung angezeigt, wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichteten. Das „Rolling Stone“-Magazin und „Variety“ beriefen sich auf ein Statement des Polizei-Departments von Las Vegas (LVMPD). „Am 30. Juli 2023 kam eine Person zu einer LVMPD-Polizeistation, um eine Körperverletzung anzuzeigen“, wurde die Polizeibehörde von Las Vegas zitiert. „Während eines Konzerts wurde sie von einem Gegenstand getroffen, der von der Bühne geworfen wurde.“ Zwar erwähnte die Polizei Cardi B in ihrer Erklärung nicht namentlich - die Adresse auf dem Vorfallsbericht stimmt den Medien zufolge aber mit dem Ort überein, an dem sie am Samstag auftrat, ein Outdoor-Club in Las Vegas. Dabei war die Rapperin mit einem Getränk bespritzt worden - als Reaktion darauf hatte die Sängerin das Mikrofon ins Publikum geworfen.

Die 30-Jährige teilte auf Twitter eines der Videos ihres Wurfs, kommentierte es aber nicht. Das Anwaltsteam rund um den Star begrüße die zügige Lösung der Angelegenheit seitens der Polizei, teilte es dem Boulevardportal „TMZ“ mit. (APA/red.)

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