Leitartikel

Babler hat ein Problem – und es heißt nicht Doskozil

Hans Peter Doskozil und Andreas Babler
Hans Peter Doskozil und Andreas BablerHELMUT FOHRINGER
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Die Posse um einen gemeinsamen Auftritt im Burgenland ist harmlos im Vergleich dazu, wie die SPÖ die inhaltliche Substanz der Babler-Politik aushöhlt. 

War es ein bewusster medialer Tauchgang? Oder hat es die ÖVP geschafft, mit ihren Sommerloch-Grabungen vom Bargeld bis zur Normalitätsdebatte die SPÖ aus den Schlagzeilen zu verdrängen, um ein Working-Class-Duell zwischen Andreas Babler und Herbert Kickl zu verhindern?

So oder so: In den ersten zwei Monaten nach Andreas Bablers chaotischer Kür zum Parteichef ist von einem schwungvollen Start nichts zu sehen gewesen, auch in den Umfragen nicht. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne? Eher nicht.


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