AS Monaco

Adi Hütters Blitzstart im Fürstentum

Saisonstart nach Maß: Monaco-Trainer Adi Hütter.
Saisonstart nach Maß: Monaco-Trainer Adi Hütter. Getty
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Der Vorarlberger Fußball-Coach beschert AS Monaco auf Anhieb ein „grand spectacle“. Vor allem aber hat er einen Umbruch voranzutreiben und einen Balanceakt zu meistern, um die Ziele des russischen Klubbesitzers zu erreichen.

Was kann eine Tabellenführung nach nur zwei gespielten Runden schon bedeuten? Grundsätzlich nicht mehr als eine Momentaufnahme, legt sie im Falle von AS Monaco aber auch nahe, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist. Der Klub, der am Ende der Vorsaison einen regelrechten Zusammenbruch erlebte, fünf der letzten sieben Partien verlor, nur auf Tabellenplatz sechs der französischen Ligue 1 landete und damit ohne Europacup-Ticket dastand, ließ keinen Stein auf dem anderen – und steht nun, wenn auch nur nach den ersten beiden Spieltagen der neuen Saison, als Spitzenreiter da.

Als jener Mann, der den Umbruch vorantreiben soll, wurde Adi Hütter auserkoren. Wenig überraschend, schließlich verkörpert der Coach dank seiner Red-Bull-Salzburg-Vergangenheit die Monaco-Neuausrichtung mit Fokus auf den Nachwuchs und hat als Trainer in der deutschen Bundesliga (erfolgreich mit Frankfurt, weniger erfolgreich mit Gladbach) Erfahrung in einer Topliga. Zudem waren auch schon Monaco-Vorstand Paul Mitchell und der neue Sportdirektor Thiago Scuro im Red-Bull-Fußballkonzern tätig.

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