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Steinbrück - als Kind ein schlechter Verlierer

Deutschlandfest der SPD
DPA
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"Ich wurde manchmal garstig, wenn Freunde beim Spielen gewannen", gab der SPD-Kanzlerkandidat zu. In der Schule ist er zwei Mal sitzen geblieben.

Peer Steinbrück war als Kind ein schlechter Verlierer. "Ich wurde manchmal garstig, wenn Freunde beim Spielen gewannen", sagte der SPD-Kanzlerkandidat dem Nachrichtenmagazin für Kinder "Dein Spiegel" laut einem Bericht vom Montag. Damals habe ihm seine Großmutter immer gesagt, dass man gut verlieren können müsse. Dies sei eine Frage des Anstands. "Das habe ich mir gemerkt", sagte Steinbrück. Heute könne er mit Niederlagen gut umgehen.

Der SPD-Politiker bereut hingegen immer noch, dass er sich als Schüler ums Lernen gedrückt hat. Wegen schlechter Noten in Mathe, Griechisch und Latein habe er die achte und neunte Klasse wiederholen müssen, sagte er dem Magazin. Auch um seine Französischkenntnisse stand es demnach eher schlecht. "Ich war zu störrisch, in Französisch Vokabeln und Grammatik zu lernen." Deshalb könne er die Sprache heute nicht so gut.

 

 

(APA/AFP)