Premiere

Den Körper bis in die letzte Zelle spüren

Laureen Drechsler präsentiert ihre erste Contemporary-Dance-Performance „Dreamer“.
Laureen Drechsler präsentiert ihre erste Contemporary-Dance-Performance „Dreamer“. Clemens Fabry
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Tänzerin Laureen Drexler präsentiert sich erstmals in einem eigenen Stück. „Dreamer“ behandelt unterschiedliche Aspekte des Träumens.

„Während des Tanzens versuchst du, deinen Körper bis in die letzte Zelle zu spüren. Dann werden Glückshormone ausgeschüttet, und ein Gefühl der totalen Präsenz entsteht.“

Wenn Laureen Drexler übers Tanzen spricht, bekommen auch gemütlichere Menschen das Gefühl, dass das mit dem Tanzen etwas Lustvolles sein könnte. Die 26-Jährige, die nach einem mehrjährigen Engagement in Regensburg wieder zurück in Wien ist, hat jetzt ihre erste eigene Produktion am Start. Sie nennt sich „Dreamer“ und wird am 15. September im Theater Odeon aufgeführt. Das fixe Engagement hatte Vor- und Nachteile. „Zunächst war es mein Traum, in eine fixe Company reinzukommen. Nach drei Jahren hat sich das Ensemble wegen eines Intendantenwechsels aufgelöst. Für mich hat es gepasst. Ich wollte ja nicht ewig in Regensburg bleiben.“

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