Wiener Börse startet knapp behauptet

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Wiener Boerse(c) Die Presse (Clemens Fabry)
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Auch das europäische Umfeld zeigte sich überwiegend von seiner schwächeren Seite.

Der Wiener Aktienmarkt ist am Mittwoch mit knapp behaupteter Tendenz in den Handel gestartet. Der heimische Leitindex ATX notierte um 9.15 Uhr bei 2.510,39 Zählern um 1,81 Punkte oder 0,07 Prozent unter dem Dienstag-Schluss (2.512,20). Bisher wurden 413.554 (Vortag: 344.583) Aktien gehandelt (Einfachzählung). Auch das europäische Umfeld zeigte sich überwiegend von seiner schwächeren Seite.

Mit Kursgewinnen notierten unter anderem Immofinanz-Aktien, welche 0,57 Prozent auf 3,19 Euro zulegen konnten. Am Dienstag nach Börsenschluss hatte das Unternehmen seine Zahlen für das erste Quartal 2013/14 vorgelegt. Diese fielen besser aus als von Analysten erwartet. So ist das EBIT im Zeitraum Mai bis Juli im Jahresvergleich leicht um 4,7 Prozent auf 199,8 Mio. Euro gewachsen - prognostiziert war ein Rückgang um ein Viertel. Das Konzernergebnis (Nettogewinn) sprang von 9,6 Mio. auf 117,7 Mio. Euro in die Höhe, gerechnet wurde nur mit gut 57 Mio. Euro.

Zudem hat die Raiffeisen Bank International (RBI) am Dienstagabend die ersten Eckpunkte ihres Sparprogramms bekannt gegeben. In den kommenden drei Jahren will der Vorstand 400 bis 450 Millionen Euro einsparen. Raiffeisen-Titel starteten mit einem Plus von 0,42 Prozent auf 24,14 Euro in die Sitzung.

(APA)

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