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NY Marathon als "Hochsicherheitszone"

Workers install platform after the ceremonial painting of the New York City Marathon blue line at Central Park in New York
REUTERS
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Nach Bombenanschlag in Boston sorgen die Veranstalter und die Stadt New York für ein großes Polizeiaufgebot. 60.000 Starter sind am Sonntag unterwegs.

New York. Der New-York-Marathon am Sonntag steht unter besonderen Vorzeichen. Zum einen sind die Sicherheitsvorkehrungen wegen des Bombenanschlages beim Boston-Marathon im April so streng wie noch nie. Tausende Polizisten und andere Sicherheitskräfte sollen für einen reibungslosen Ablauf der Großveranstaltung durch alle fünf Stadtteile sorgen. Außerdem stellt die Rekordzahl von fast 60.000 Teilnehmern eine zusätzliche Herausforderung für die Veranstalter dar. Viele der Läufer haben nach der erstmaligen Absage des Rennens im Vorjahr wegen des Hurrikans Sandy neuerlich einen der begehrten Startplätze erhalten.

Und schließlich geht es für die Eliteläufer um Topzeiten und viel Preisgeld. Angeführt wird das Starterfeld von Streckenrekordhalter Geoffrey Mutai, der 2011 auf der bekannt anspruchsvollen Strecke in 2:05:06 Stunden triumphiert hatte. Ein halbes Jahr zuvor war der Kenianer in Boston auf dem nicht-weltrekordtauglichen Kurs in 2:03:02 die noch immer schnellste Zeit der Geschichte gelaufen. Im "Big Apple" bekommt Mutai es diesmal unter anderem mit Olympiasieger und Weltmeister Stephen Kiprotich aus Uganda und London-Sieger Tsegaye Kebedezu aus Äthiopien tun.

Bei den Damen trifft die äthiopische Titelverteidigerin Firehiwot Dado auf Weltmeisterin Edna Kiplagat, die WM-Zweite Valeria Straneo aus Italien und die Olympiazweite Priscah Jeptoo aus Kenia.