Kolumne

Eigenmarketing ist keine Schande

Sprechblase
SprechblaseClemens Fabry
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Sprechblase Nr. 508. Warum gerade jetzt die Chief Remote Officer auf den Plan treten.

Die Personalisten fühlen sich in den Unternehmen ja mitunter unter Wert geschlagen. Da kann Arbeitskräftemangel sein, was will, die oberste Ebene will das Angebot der HR-Leute, Sparringpartner zu sein, dennoch nicht annehmen.

Wie attraktiv die Auseinandersetzung mit Themen rund um die sogenannte Workforce – ein reichlich martialischer Begriff für Mitarbeitende – ist, zeigt die Konkurrenz, die den HR-Leuten und speziell dem CHRO (Chief HR Officer) gerade erwächst. Die – Achtung, Sprechblase – CRO (Chief Remote Officer) drängen in das Personalgeschäft. Sie wollen Homeoffice, hybrides Arbeiten und Tätigkeiten außerhalb der Unternehmensstandorte besser strukturieren.

Was die HR daraus lernen kann: Marketing in eigener Sache zu betreiben und neue Begriffe zu finden für das, woran man schon lang (in diesem Fall spätestens seit Corona) arbeitet.

michael.koettritsch@diepresse.com

In der „Sprechblase“ spürt Michael Köttritsch, Leiter des Ressorts „Management & Karriere“ in der „Presse“, wöchentlich Worthülsen und Phrasen des Management- und Businesssprechs auf und nach.

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