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Votivkirchen-Besetzer: Verfolgungsjagd mit der Polizei

Die Wiener Votivkirche war lange Zeit von Asylwerbern besetzt. Darunter war auch Azim M.
APA/HANS PUNZ
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Nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei tauchte Azim M. unter. Im Fahrzeug des ehemaligen Votivkirchen-Besetzers waren illegal Eingereiste.

Auf der Autobahn von Ungarn bis Bruck/Leitha (Niederösterreich) lieferte sich Azim M. eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Als das Fahrzeug gestoppt werden konnte, flüchtete der Verdächtige. Im Auto wurden ein Nepalese, eine Tibetanerin und ein Afghane entdeckt, die illegal eingereist waren. Azim soll laut "Kronen Zeitung" zu den Votivkirchen-Besetzern der ersten Stunde gehört haben.

Der Pakistani war dem Bericht zufolge am 13. Oktober des Vorjahres illegal nach Österreich eingereist und hatte sich den Protesten der Votivkirchen-Besetzer angeschlossen - nach dem Auszug aus der Kirche wohnte er im Servitenkloster.

Im Bundeskriminalamt bestätigte man den Vorfall, der bereits einige Wochen zurückliegt. Ob es sich bei dem Fahrer des Autos, der noch auf der Flucht ist, tatsächlich um Azim M. handelt, wollte Sprecher Mario Hejl allerdings nicht bestätigen.