Norwegen-Geschäft belastet RHI-Ergebnis

PK RHI AG: 'VORLAeUFIGE ZAHLEN 2012' / CEO STRUZL
RHI-Chef Franz StruzlAPA/HANS KLAUS TECHT

Mit bis zu 20 Millionen Euro könnten Probleme mit einem Schmelzwerk in Norwegen das kommende Geschäftsjahr belasten.

Probleme im Schmelzwerk in Norwegen werden das operative Ergebnis des börsennotierten Feuerfestprodukte-Spezialisten RHI 2014 mit 15 bis 20 Milllionen Euro belasten, teilte das Unternehmen am Freitag ad hoc mit. Der ursprüngliche Business Plan könne nicht erreicht werden, ein "wesentlicher Impairmentbedarf" falle an. Nun sollen externe Berater "weitere Verbesserungspotenziale ermitteln".

Unter Berücksichtigung der negativen Effekte werde die operative Ergebnis-Marge zwischen acht und neun Prozent betragen. Die für RHI wichtigen Märkte sollten sich erholen, der Umsatz dürfte daher um rund drei Prozent im Vergleich zu 2013 zulegen, erwartet RHI nun.

 

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