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Wie Mark Zuckerberg den Deal mit WhatsApp einfädelte

Mark Zuckerberg, founder and CEO of Facebook, speaks on stage at TechCrunch Disrupt SF 2013 in San Francisco
(c) REUTERS (Stephen Lam / Reuters)
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Glaubt man dem Facebook-Chef ist der WhatsApp-Gründer ein guter Freund von ihm. Das einfädeln des Deals sei leicht gewesen.

Wenn man Facebook-Chef Mark Zuckerberg glauben darf, hat er die 19 Milliarden Dollar schwere Übernahme von WhatsApp in nicht einmal elf Tagen eingefädelt. Vorletztes Wochenende habe er WhatsApp-Mitgründer Jan Koum vorgeschlagen, "dass wir uns zusammentun", verriet Zuckerberg am Mittwoch. "Ich kenne Jan schon eine ganze Zeit." Die zwei seien sich schnell handelseinig geworden.

Das ist die Kurzform. Die Langform erzählt die "New York Times" unter Berufung auf Insider. Demnach reden die beiden Seiten schon seit zwei Jahren miteinander auf Initiative von Zuckerberg. Bei Spaziergängen in den Hügeln des Silicon Valley und gemeinsamen Abendessen hätten sie über Kommunikationsdienste gesprochen. Vor etwa zwei Wochen habe Zuckerberg dann ein konkretes Angebot unterbreitet.

Nach ein paar Tagen Bedenkzeit habe Koum Zuckerberg am vergangenen Freitag daheim besucht und ihm vom Abendessen mit seiner Frau Priscilla Chan abgehalten. Die beiden hätten verhandelt "und dabei einen Teller mit Schokolade überzogenen Erdbeeren gegessen, die eigentlich für Frau Chan gedacht waren". Am Ende des Wochenendes habe das Geschäft gestanden.

 

(APA/dpa)