Immofinanz will von Karl Petrikovics weitere 10 Millionen Euro

Nach der Klage zu Geheim-Provision steht dem Ex-Immofinanz-Vorstand Karl Petrikovics nun eine Schadenersatzklage ins Haus - plus Zinsen.

Wien. Dem ehemaligen Immofinanz-Vorstand und Constantia-Privatbank-Chef Karl Petrikovics steht ein weiterer Schadenersatz-Prozess ins Haus, schreibt der "Kurier" (Mittwochausgabe).
Nach der Klage auf Rückzahlung der Geheim-Provision (9,91 Millionen Euro) aus dem Buwog-Kauf, die gegen Petrikovics und den Lobbyisten Peter Hochegger eingebracht wurde, fordert die Immofinanz von Petrikovics weitere 10 Mio. Euro Schadenersatz. Plus Zinsen macht das 13 Mio. Euro, heißt es in dem Bericht. In der Klage, die noch im Vorjahr beim Handelsgericht eingebracht worden sei, werde Petrikovics Missmanagement vorgeworfen.

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