David Safier stellt am 30. 3. in der Josefstadt seinen neuen Roman vor.
„Mieses Karma“. Mit diesem witzigen Roman, der das Thema Wiedergeburt aus den Eso-Kreisen in die allgemeine Öffentlichkeit beförderte, wurde der 1966 geborene Bremer Drehbuchautor („Berlin, Berlin“) und Schriftsteller David Safier bekannt. Auch Bücher wie „Jesus liebt mich“ oder „Plötzlich Shakespeare“ sind Bestseller. „28 Tage“ heißt sein neues, ernstes Werk: Zwei Mädchen im Warschauer Ghetto 1943. Am 30. März präsentiert Safier sein Buch bei einer Matinee im Theater in der Josefstadt.
Schuberttheater: Nikolaus Habjan zeigt „Was geschah mit Baby Jane?“ nach dem berühmten Hollywood-Thriller (letzte Vorstellung 28. 3.). Am 10. April gastiert „Gottlieb! Es brennt!“ nach Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“ in der Währinger Straße. Burg: 2. April, drei tolle Vorstellungen an einem Tag, das wird in Zukunft vielleicht nicht mehr selbstverständlich sein: „Mutter Courage“ (mit Happel), Jelineks „Schatten“ und Handkes „Wunschloses Unglück“.