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Regierung unterzeichnet Fatca

Der bilaterale Vertrag mit den USA soll den Aufwand für die Banken mindern.

Wien. Am Dienstag wurde das Abkommen zwischen der Republik Österreich und den Vereinigten Staaten über die Zusammenarbeit für eine erleichterte Umsetzung der Foreign Account Tax Compliance Act (Fatca) von der Bundesregierung genehmigt. Ziel von Fatca ist eine Offenlegung sämtlicher Konten, die von in den USA steuerpflichtigen Personen im Ausland gehalten werden. So soll eine Besteuerung in den USA garantiert sein.

Da erheblicher Aufwand für die Finanzinstitute bei der Umsetzung der Fatca entsteht, haben schon viele Staaten bilaterale Verträge mit den USA geschlossen, um die Prozesse zu vereinfachen. (red.)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.04.2014)