Glücksfall

Sparbücher gefunden: Wie man an das Geld kommt

Das Gesetz sagt: Wenn jemand das Losungswort nicht nennen könne, dann habe er „sein Verfügungsrecht über die Spareinlage nachzuweisen“.
Das Gesetz sagt: Wenn jemand das Losungswort nicht nennen könne, dann habe er „sein Verfügungsrecht über die Spareinlage nachzuweisen“.(c) www.BilderBox.com
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Eine Frau entdeckte nach dem Kauf einer Eigentumswohnung mehrere Sparbücher. Auch ohne Losungswort kann man in solchen Fällen Banken zum Zahlen bringen.

Eine neue Wohnung kann für manch Überraschung gut sein. In Graz erwarb eine Frau eine Eigentumswohnung und begann, diese teilweise zu renovieren. Und siehe da, beim Ausräumen des Wohnzimmers fand die Frau elf Sparbücher von vier unterschiedlichen österreichischen Banken. Insgesamt waren die Sparbücher rund 100.000 Euro wert. Versehen waren sie aber alle mit einem Losungswort, das die Finderin naturgemäß nicht kannte. Vom wem die Sparbücher stammten, konnte die Wohnungseigentümerin nicht mehr herausfinden. An sie selbst wollten die Banken das Geld aber auch nicht so einfach auszahlen. Gibt es in Fällen wie diesen eine Möglichkeit, als Finder an das Geld heranzukommen, ohne das Losungswort zu besitzen? Ja, und zwar eine sogar recht einfache.

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