Einspruch

Wie Linksextreme tschetschenischen Islamisten das Morden erleichtern

Menschen beim Begräbnis des ermordeten Lehrers Dominique Bernard am 19. Oktober in Arras: fast genau drei Jahre nach dem ebenfalls islamistisch motivierten Mord am Lehrer Samuel Paty.
Menschen beim Begräbnis des ermordeten Lehrers Dominique Bernard am 19. Oktober in Arras: fast genau drei Jahre nach dem ebenfalls islamistisch motivierten Mord am Lehrer Samuel Paty. IMAGO/DOMINIQUE JACOVIDES / BESTIMAGE
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Dass in den 90ern viele tschetschenische Flüchtlinge radikale Islamisten waren, rächt sich in der zweiten Generation, in Frankreich ist diese Bevölkerungsgruppe zum größten Terrorproblem geworden. Und immer neue Details über den Lehrermord in Arras zeigen wieder: Die Behörden wussten von der Gefährlichkeit der Familie - und linke NGOs schützten diese.

Irgendetwas muss verhindert haben, dass der 20-jährige Mohammed Mogouchkov seinen islamistisch motivierten Mord an einem Lehrer in Arras auf den Tag genau drei Jahre nach einem anderen Mord verüben konnte: jenem am Lehrer Samuel Paty durch einen 18-Jährigen mit Asylstatus, wie er tschetschenischer Herkunft. Statt dem 16. Oktober wurde es also der 13. Oktober.

Seitdem werden immer neue Details bekannt, zuletzt unter anderem Zeugnisse von Nachbarn darüber, wie die Frauen in dieser Familie behandelt wurden – einer Familie mit hoch radikalisiertem Vater und durch ihn seit Jahren aufgepeitschten Söhnen.

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