Konzert-Kritik

Sicher durch die vielen Klippen des Jean Sibelius

Der Musik seines Landsmanns Sibelius ist er besonders verbunden: der demnächst 38-jährige finnische Dirigent Santtu-Matias Rouvali, hier mit dem Philharmonia Orchestra London.
Der Musik seines Landsmanns Sibelius ist er besonders verbunden: der demnächst 38-jährige finnische Dirigent Santtu-Matias Rouvali, hier mit dem Philharmonia Orchestra London.Quique Curbelo via www.imago-images.de
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Die Wiener Symphoniker, geleitet von Santtu-Matias Rouvali, mit Leonidas Kavakos als Solisten im Musikverein.

Zu den Künstlern, denen die Gesellschaft der Musikfreunde in dieser Spielzeit eine Personale ausrichtet, zählt der finnische Dirigent Santtu-Matias Rouvali. Dabei ist er mit mehreren Klangkörpern zu hören. Wie den Göteborger Symphonikern, deren Chefdirigent er seit 2017 ist, und dem Philharmonia Orchestra London, als dessen Principial Conductor er seit 2021 wirkt. Eröffnet hat der demnächst 38-Jährige seinen Zyklus aber mit den Wiener Symphonikern. Dass er sich dafür die hierzulande selten aufgeführte Dritte Sibelius ausgesucht hat, lag auf der Hand. Diesem Komponisten fühlt er sich besonders verbunden, wie ein mehrteiliges Plattenprojekt mit seinem Göteborger Orchester beweist. Damit konnte er auch an diesem Abend im Meisterinterpreten III-Zyklus des Wiener Musikvereins am meisten überzeugen.


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