Wilhelm Sinkovicz erklärt die Geheimnisse der Klassikwelt

Schuberts aufregende Zukunfts-Visionen

„Den Weg zur großen Symphonie“ wollte sich Franz Schubert mit der Komposition von Streichquartetten bahnen. In Wahrheit stieß er mit seinen Werken das Tor zur Romantik auf und erschloß der Moderne ungeahnte Möglichkeiten. 

Im Musiksalon begibt sich Wilhelm Sinkovicz auf akustische Spurensuche – aus Anlaß der Aufführung des letzten Schubert-Streichquartetts durch das Ensemble Ebène im Wiener Konzerthaus am 15. November.

Zu hören sind Aufnahme-Klassiker des Alban Berg Quartetts (EMI) und ein historischer Mitschnitt des Kolisch-Quartetts (Archiphon)

Über den Podcast:

"Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge.

Jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
Grafik: David Jablonski.

Mehr Podcasts der „Presse“ unter DiePresse.com/Podcast

Lesen Sie mehr zu diesen Themen:


Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.