Ostasien

Nordkorea zündelt mit seinen ambitionierten Weltraumplänen

Erhöhte Spannungen: Nachrichten über Nordkoreas Spionagesatellit in einem Lokal in Seoul.
Erhöhte Spannungen: Nachrichten über Nordkoreas Spionagesatellit in einem Lokal in Seoul. Anthony Wallace/AFP/APA
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Der Start eines nordkoreanischen Spionagesatelliten führt zu neuen Spannungen: Pjöngjang verlagert nun Truppen an die Grenze.

Tokio/Pjöngjang. Der angebliche erste nordkoreanische Spionagesatellit im Weltall hat fatale Folgen für die Sicherheit in Ostasien. Der Start soll vergangene Woche nach zwei Fehlversuchen geklappt haben, offenbar funktionierte die neue Trägerrakete namens Chŏllima-1, benannt nach einem mystischen fliegenden Pferd, einwandfrei.

Ob jetzt wirklich ein nordkoreanischer Satellit durch das All schwebt oder nur eine Attrappe, lässt sich aber nicht eindeutig belegen: Bisher gibt es nur die Behauptung der amtlichen Propaganda, Diktator Kim Jong-un habe Bilder der US-Militärbasen auf der Insel Guam betrachtet.

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