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Frisuren von Rechtspopulisten: Mit wirrem Haar gegen das Establishment

 Boris Johnson, Donald Trump, Javier Milei und Geert Wilders (v.l.n.r.)
Boris Johnson, Donald Trump, Javier Milei und Geert Wilders (v.l.n.r.)REUTERS/Ammar Awad, Jeff Blake/USA TODAY Sports/Reuters, JUAN MABROMATA/AFP, REUTERS/Yves Herman
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Bisher waren Rechtspopulisten frisurentechnisch an ihrer Akribie zu erkennen. Doch der Scheitel wich dem Nest am Kopf.

Es war Struwwelpeter, der Kindern schon früh als abschreckendes Exempel diente: „Kämmen ließ er nicht sein Haar. (…) Pfui! ruft da ein jeder: Garst’ger Struwwelpeter“. Er taugte damit stets auch als ideales Vorbild – und zwar für all jene, die ihren Nonkonformismus mindestens nonverbal zum Ausdruck bringen wollten. Mittels Haar nämlich. Eine Praktik, die jüngst auch Rechtspopulisten für sich entdeckt haben wollen. Zumindest legen das höchst seltsame Haartrachten gegenwärtiger Staatsmänner nahe. Im Netz und in den Medien wird schon heftig spekuliert.

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