Interview

Hunter Schafer: „Die Schauspielerei ist mir zufällig passiert“

 „Ich selbst fühlte mich kaum anders als vorher, aber die Welt sah mich nun eben mit anderen Augen“: Hunter Schafer über ihre Bekanntheit.
 „Ich selbst fühlte mich kaum anders als vorher, aber die Welt sah mich nun eben mit anderen Augen“: Hunter Schafer über ihre Bekanntheit. Getty Images/Frazer Harrison
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In „Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds & Snakes“ ist die US-Schauspielerin und LGBTQ-Aktivistin Hunter Schafer erstmals in einer Kinorolle zu sehen. Was sie über ihre Rolle denkt und wieso sie wieder Fleisch isst, erzählt die 24-Jährige im Interview mit der »Presse am Sonntag«.

Ihre erste Rolle als Schauspielerin in der erfolgreichen und kontrovers diskutierten Serie „Euphoria“ machte Hunter Schafer über Nacht bekannt. Seither stand sie für Regisseure wie Yorgos Lanthimos oder David Lowery vor der Kamera und inszenierte selbst Musikvideos.

Aktuell ist die 24-Jährige in der Bestseller-Verfilmung „Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds & Snakes“ erstmals auf der Kinoleinwand zu sehen. Die „Presse am Sonntag“ traf sie anlässlich der Berliner Premiere zum Interview.

Ms. Schafer, willkommen zurück in Berlin. Für die Dreharbeiten zu „Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds & Snakes“ haben Sie ja ziemlich viel Zeit hier verbracht, oder?

Hunter Schafer: Stimmt, der Großteil unseres Drehs fand hier statt. Aber wir haben natürlich so viel gearbeitet, dass ich von Berlin längst nicht so viel gesehen habe, wie ich es gern getan hätte. Das, was ich von der Stadt kenne, liebe ich allerdings sehr.

Zum Beispiel?

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