Eröffnung

So wird das neue Wien-Museum

Die „Hexe“ bei der Pediküre von Feodorowna Ries.
Die „Hexe“ bei der Pediküre von Feodorowna Ries. Wien-Museum/Rastl
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Am Mittwoch dürfen dann endlich alle in ihr neues „Wohnzimmer“, wie Direktor Matti Bunzl es sich wünscht. Das wird eng. Die Präsentation ist sehr dicht.

Bis in die letzten Stunden wurde an der neuen Dauerausstellung gewerkt. Die Nerven lagen ein wenig blank, konnte man belauschen, huschte man an den Kuratorinnen- und Arbeitergruppen vorbei, gezielt geführt zu einigen Highlights der ständigen Präsentation, die jetzt im Zentrum der Wiedereröffnung des seit Februar 2019 geschlossenen Wien-Museums am Karlsplatz stehen soll. Die erste Sonderschau (zu Fischer von Erlach, aktuell im Salzburg-Museum) wird erst im Jänner im neuen, über allem „schwebenden“ Betonaufbau einziehen.

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