Wochenausblick

Das Wetter wird wieder unbeständig

Die Bruder Klaus Kapelle im Vordergrund im leichten Nebel im Kleinwalsertal
Die Bruder Klaus Kapelle im Vordergrund im leichten Nebel im Kleinwalsertal IMAGO/BS Pressefoto/B.Hoffmann
  • Drucken

Das Wetter zeigt sich in der kommenden Woche deutlich unbeständiger und ab Mittwoch wird es laut Prognose auch wieder kühler.

Zu Wochenbeginn zeigt sich noch verbreitet die Sonne und der Himmel ist meistens wolkenlos. Die Temperaturen schwanken dann im Laufe der kommenden Tage zwischen minus sieben Grad und plus 15 Grad, wie die Geosphere Austria (vormals ZAMG) am Sonntag mitteilte.

Am Montag lösen sich Nebelfelder großteils bald auf. In den Kärntner Beckenlagen sowie über den größeren Seen und Flüssen des Landes können sich Nebel und Hochnebel jedoch etwas hartnäckiger halten. Der Wind weht laut Vorhersage nur schwach, in höheren Lagen stellenweise mäßig aus Süd bis West. In der Früh hat es zwischen minus sieben und plus drei Grad, untertags klettert das Thermometer auf fünf bis 14 Grad.

Am Dienstag bestimmt der hohe Luftdruck weiterhin das Wetter. Die Strömung dreht aber langsam auf West. Vielfach ist es im ganzen Land wieder sonnig. Der Frühnebel löst sich in den meisten Fällen noch im Laufe des Vormittags auf. Relativ zäh kann der Nebel und Hochnebel jedoch in den Becken und Tälern im Süden sowie über den Niederungen im Osten sein. Der Wind weht meist schwach, im Norden Österreichs teils mäßig aus Süd bis West. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sechs bis plus fünf Grad, untertags soll es zwischen vier und zwölf Grad warm werden. In den mittleren Höhenlagen kann es sogar 15 Grad erreichen.

Die Wochenmitte bringt eine Störungszone von Nordwesten und damit einhergehend bereits ab der Früh dichte Wolken. Im Laufe des Vormittags breitet sich Regen aus. Weitgehend trocken bleibt es nur im Süden und Südosten. Am Nachmittag lockert es dann im Norden und Osten etwas auf und die Sonne zeigt sich wieder, entlang der Alpennordseite bleibt es aber bewölkt. Hier ziehen laut aktuellen Prognosen der Geosphere auch noch weitere Schauer durch. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 bis 1.000 Meter, in den Staulagen zum Abend hin dann auf rund 500 Meter. Der Wind weht im Norden und Osten teils lebhaft, im Wienerwald auch kräftig aus West. Die Tiefsttemperaturen werden auf minus sechs bis plus zwei Grad vorhergesagt, die Tageshöchsttemperaturen sollen bei fünf bis zehn Grad liegen.

Am Donnerstag erfasst das nächste Frontensystem Österreich vom Nordwesten her. Das bringt dichte Wolkenfelder und die Sonne zeigt sich kaum mehr. Am ehesten ist es im Süden noch sonnig. Tagsüber regnet es aber nur stellenweise ein wenig, erst ab dem späten Nachmittag breitet sich dann großflächig im ganzen Land der Regen aus. Die Schneefallgrenze liegt vorübergehend etwas höher zwischen 900 und 1.500 Meter. Der Wind weht mäßig. In der Früh hat es zwischen minus vier und plus vier Grad, untertags zeigt das Thermometer zwischen vier und zehn Grad an.

Am Freitag vor Weihnachten überwiegen die Wolken und es ist verbreitet mit Regen und Schneefall zu rechnen. Die Schneefallgrenze sinkt allmählich. Laut aktueller Prognose der Experten liegt diese bis zum Abend teilweise bei unter 500 Metern Seehöhe. Besonders im Westen können teils hohe Niederschlagsmengen zusammenkommen. Der Wind bläst stark bis stürmisch aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei vier bis zehn Grad. (APA)

Lesen Sie mehr zu diesen Themen:


Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.