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Sturmflut setzt Hamburger Fischmarkt erneut unter Wasser

Der Pegelstand in St. Pauli auf rund 2,30 Meter über dem Mittleren Hochwasser. Polizei und Feuerwehr rückten zu mehreren Einsätzen aus.

Eine Sturmflut hat Montagfrüh an der Nordseeküste sowie in Elbe und Weser erneut viel Wasser an Land gedrückt. In Hamburg standen der Fischmarkt und die Große Elbstraße komplett unter Wasser. Dem deutschen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zufolge war das Wasser am Pegelstand St. Pauli kurz vor 7 Uhr auf rund 2,30 Meter über dem Mittleren Hochwasser gestiegen.

Polizei und Feuerwehr in der Hansestadt mussten eigenen Angaben zufolge deshalb jedoch nicht zu größeren Einsätzen ausrücken. „Wir haben die ganz normalen Meldungen dazu und keine dramatischen Einsätze derzeit“, sagte ein Feuerwehrsprecher. Auch die Polizei war viel beschäftigt: „Es werden auch wieder Fahrzeuge abgeschleppt. Auch das sind ja immerwiederkehrende Standardgeschichten, dass Leute das nicht mitbekommen und sie dann einen feuchten Innenraum bekommen.“

Auch an der Nordseeküste hatten die Polizeidienststellen zunächst keine berichtenswerten Einsätze im Zusammenhang mit der Sturmflut gemeldet, wie eine Sprecherin sagte. Kurz nach 7.30 gaben die Behörden dann auch über die Warn-App Sturmflut-Entwarnung. (APA/dpa)

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