Whistleblowing

Fünf Minuten nach zwölf für den Hinweisgeberschutz

Für kleinere Unternehmen endete die Frist für das Einrichten von Meldekanälen am 17. Dezember. Bei vielen dürfte das aber noch nicht angekommen sein. Auch wenn nicht unmittelbar Strafen drohen, ist das Risiko beträchtlich.

Wien. Wollte man eine Liste besonders unbeliebter regulatorischer Verpflichtungen erstellen, fände es sich wahrscheinlich recht weit oben – das HinweisgeberInnenschutzgesetz (HSchG). Es schreibt Unternehmen die Einrichtung von Meldekanälen für Whistleblower vor. Für größere Unternehmen ab 250 Mitarbeitern endete die Umsetzungsfrist schon im August 2023, kleinere mit einer Beschäftigtenzahl zwischen 50 und 249 hatten noch bis 17. Dezember dafür Zeit.

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