Nicht vertrauenswürdig

Rotlicht-Sünder darf kein Taxi lenken

Taxischein setzt Vertrauenswürdigkeit voraus
Taxischein setzt Vertrauenswürdigkeit vorausimago stock&people/Skata
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Höchstgericht. Trotz vier Verwaltungsstrafen aus jüngerer Zeit bewarb sich ein Kandidat um einen Taxiausweis. Der Verwaltungsgerichtshof billigt die Ablehnung.

Wien. Zweimal hatte er Bodenmarkierungen missachtet, einmal war er mit einer defekten Kennzeichenbeleuchtung unterwegs gewesen. Diese verwaltungsstrafrechtlichen Vormerkungen hatte ein Mann bereits auf dem Kerbholz, als er schließlich auch noch bei Rot über eine Kreuzung fuhr.

Kann er den Taxiausweis bekommen, um den er sich bewarb? Oder ist er mit dieser Vorgeschichte als nicht vertrauenswürdig anzusehen? Die Landespolizeidirektion Wien und das Verwaltungsgericht hatten ihre Antwort, aber zuletzt hatte noch der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) zu prüfen, ob es auch die richtige war.

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