EU-Anti-Geldwäsche-Agentur

Neuer Anlauf für EU-Behörde in Wien

Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP).
Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP).Imago / Andreas Stroh
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Finanzminister Brunner musste sich in Brüssel Fragen zu Bargeld, RBI und Russland anhören.

Brüssel. Mit Manner-Schnitten und dem Klimaticket warb die österreichische Delegation am Dienstag in Brüssel um den Sitz der neuen EU-Behörde zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung. Neben Wien bewerben das Brüssel, Frankfurt, Paris, Rom, Madrid, Dublin, Riga und Vilnius um die im englischen Akronym AMLA genannte Behörde. „Vienna waits for you“, war auf den Schnittenpäckchen zu lesen, welche die Abordnung aus Wien, angeführt von Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP), am Ende der Anhörung vor den Ausschüssen für Wirtschaft und Währung sowie Bürgerliche Freiheiten, Inneres und Justiz verteilte.

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