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Signa Affaire: Schweizer Julius Bär erwägt Führungswechsel

IMAGO/Manuel Geisser
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Der Schweizer Vermögensverwalter Julius Bär prüft im Nachgang zur Signa-Affäre die Auswechslung von einem oder mehreren Managern.

Das Schweizer Bankhaus Julius Bär diskutiert wegen der Kredite an das inzwischen insolvente Signa-Konglomerat die Ablösung eines oder mehrerer Mitglieder seiner Geschäftsleitung. Selbst der Stuhl von Bankchef Philipp Rickenbacher wackelt, wie über die Situation informierte Insider berichten.

Formelle Beschlüsse wurden noch nicht getroffen, aber eine Entscheidung könnte bald fallen, sagten die Personen, die nicht namentlich genannt werden wollten zur Agentur Bloomberg. Das Geldhaus erwägt auch andere Schritte, um Manager zur Verantwortung zu ziehen und könnte immer noch zu dem Schluss kommen, das Personal auch unverändert belassen. Eine gänge Methode dafür wäre etwa eine Kürzung von Bonuszahlungen. Die Schweizer SonntagsZeitung hatte zuvor berichtet, dass Julius Bär diese Option prüft .Julius Bär wollte sich zu dem Sachverhalt nicht äußern. (Bloomberg)

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