Klassik

„Barbier von Sevilla“ in der Staatsoper: Es prickelt unter der Perücke 

Wer braucht schon Requisiten, wenn es Pantomime gibt? Einblick in den wieder aufgenommenen ‚Il barbiere di Siviglia‘ an der Wiener Staatsoper (Bild von der Premiere 2021).
Wer braucht schon Requisiten, wenn es Pantomime gibt? Einblick in den wieder aufgenommenen ‚Il barbiere di Siviglia‘ an der Wiener Staatsoper (Bild von der Premiere 2021). APA / Comyan / Michael Pöhn
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Bunter Trubel, Schmäh und Happy End: Wer unbeschwerte Stunden verbringen will, ist bei Herbert Fritschs Inszenierung von Rossinis „Barbier“ goldrichtig. 

Seit Herbst 2021 hat die Wiener Staatsoper die farbenfrohe, hyperaktive Umsetzung von Rossinis musikalischem Lustspiel durch den deutschen Regisseur Herbert Fritsch im Programm. Der Besetzung der aktuellen Serie stehen sowohl die Rokokokostüme (Victoria Behr) als auch die prächtigen Perücken ganz ausgezeichnet. Es wird tadellos gesungen und alle haben ihren Spaß am herzhaften Blödeln.

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