Tennis

Alcaraz gibt in Rio unter Schmerzen auf

APA / AFP / Pablo Porciuncula
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Rückschlag für Tennisstar Carlos Alcaraz: Der Spanier verletzte sich am Dienstag beim ATP500-Turnier in Rio de Janeiro zu Beginn seiner Erstrundenpartie gegen Lokalmatador Thiago Monteiro am Knöchel.

Der Weltranglisten-Zweite musste behandelt werden und spielte kurz darauf bandagiert weiter. Nach wenigen Ballwechseln gab Alcaraz beim Stand von 1:1 im ersten Satz auf. Er werde seinen Knöchel untersuchen lassen, „um zu sehen, ob es etwas Ernstes ist oder nicht“.

Der 20-Jährige war bei dem Sandplatzturnier umgeknickt und hingefallen. Der Rio-Sieger von 2022 sprach danach von Schmerzen. „Ich habe mich schlecht gefühlt“, so Alcaraz. „Ich konnte mich nicht mehr gut bewegen und wusste, dass es unmöglich sein würde, weiterzumachen. Ich dachte, es würde noch schlimmer werden, wenn ich weiterspielen würde, und deshalb habe ich mich entschieden, aufzugeben.“

Der zweifache Grand-Slam-Sieger hat seit seinem Wimbledon-Triumph im Vorjahr kein Turnier mehr gewonnen. In Indian Wells Anfang März hat Alcaraz als amtierender Champion 1.000 Punkte zu verteidigen. Sollte er länger ausfallen, droht ein Rückfall in der Weltrangliste.

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