USA

Joe Biden sitzt in der Migrationsfalle

Jeden Tag versuchen 10.000 Migranten die Grenze von Mexiko in die USA zu überqueren.
Jeden Tag versuchen 10.000 Migranten die Grenze von Mexiko in die USA zu überqueren. AFP
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Ex-Präsident Trump brandmarkt illegale Migranten als „Tiere“. Die Hetze hat Methode: Unter Joe Biden sind mehr als sechs Millionen Menschen irregulär in die USA gekommen.

Die Provokation war penibel inszeniert. „Stoppt Bidens Blutbad an der Grenze“ stand in großen Lettern auf dem Rednerpult von Donald Trump in Grand Rapids (Michigan). Uniformierte Sicherheitskräfte umringten den früheren US-Präsidenten, als er zu seiner Wahlkampfbrandrede anhob. Amtsinhaber Joe Biden richte mit seiner laxen Migrationspolitik ein „Blutbad“ an, schmetterte Trump in die Menge.

Die Vereinigten Staaten seien einer regelrechten Invasion von ausländischen „Verbrechern“ aus Gefängnissen und „Irrenhäusern“ ausgesetzt, die unschuldige Amerikaner überfielen und töteten. „Das sind keine Menschen, das sind Tiere“, rief der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner. „Joe Biden hat das Gemetzel, das Chaos und das Töten aus der ganzen Welt zu uns gebracht und direkt in unseren Hinterhöfen abgeladen.“

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