Wie heize ich am effizientesten?
Thermosanierung

Bis zu 93.800 Euro sind zu holen – Diese Förder-Programme für energetische Sanierung sollte man kennen

Wärmedämmung, Fenster- und Heizungstausch. Noch nie war die Unterstützung von Bund und Ländern für die energetische Sanierung von Häusern und Wohnungen so hoch. Im Fördertopf liegen noch 2,289 Milliarden Euro. Aber wie kommt man an das Geld ran? Und wie groß sind die Unterschiede in den einzelnen Bundesländern?

Erstmals seit vielen Jahren sind die Preise für Häuser und Wohnungen im Vorjahr gesunken, und zwar laut Statistik Austria um durchschnittlich 2,6 Prozent. Der Traum von einem neuen, größeren und schöneren Eigenheim geht dennoch für viele Menschen nicht in Erfüllung. Denn in den zehn Jahren zuvor haben die Preise zum Teil jährlich zweistellig zugelegt. Das heißt, dass ein Haushalt im Schnitt trotz Entspannung an der Preisfront für eine 100 Quadratmeter große Eigentumswohnung 15 Jahresgehälter braucht. Zum anderen bilden die hohen Zinsen und die trotz sanfter Lockerung nach wie vor strengen Kreditvergaberichtlinien für viele eine unüberwindbare Hürde. Was also tun?

Das Beste draus machen, lautet der Rat der Immobilienexperten. Konkret meinen sie damit die Sanierung der bestehenden vier Wände. Dabei stehen Energieersparnis und Klimaschutz im Vordergrund. Aber nicht nur das. Der Wohnkomfort nimmt zu und – was auch nicht zu unterschätzen ist: Der Wert der Immobilie steigt, und ein aktueller Energieausweis ist bei einem späteren Verkauf von Wohnung oder Haus unbedingt notwendig.

Der Zeitpunkt für ein Sanierungsvorhaben könnte jedenfalls besser nicht sein.

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