Am Strand von Brighton, die Reste der alten Seebrücke von 1866 im Hintergrund.
Reise

Englisches Seebad Brighton zwischen Piers und Bars

„London by the sea“ nennen Englän­der das populäre Seebad Brighton. Die Stadt am Ärmelkanal ist klein, doch groß genug, um sich darin zu verlieren.

Das letzte Tageslicht legt einen matten Silberschimmer auf das fast wellenlose Wasser des Kanals. Wie das Gerippe eines großen, unbekannten Wesens ragt daraus das nackte Stahlgerüst des Westpiers in den blau und rosarot gestreiften Himmel. Der marode Blickfang ist der letzte Rest der einst so eleganten, 340 Meter langen Seebrücke von 1866.

Nach der Schließung 1975 war das Bauwerk dem Verfall geweiht. Stürme und zwei große Feuer vernichteten es fast komplett.

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